Gelassenheit

Glück ist planbar

Gelassen zu bleiben, das ist in vielen alltäglichen Situationen außergewöhnlich wünschenswert, trotzdem nicht immerwährend in dieser Art umstandslos. Wenn du dich öfter aus der Birnenfassung bringen lässt, als dir lieb ist, beistehen dir unsere 15 Ratschläge und Übungen für mehr Gelassenheit.

Was steht deiner Gelassenheit im Weg

Gelassenheit, das bedeutet, in sich zu ruhen und Dinge, die man nicht ändern kann, ohne Aufregung hinzunehmen. Der Alltag vieler Leute sieht ganz andersartig aus: Wir machen uns Sorgen, werden wütend oder fühlen uns gestresst und angespannt. Das ist ganz und keineswegs okay für uns: Wir benötigen ausgeprägt Elektrizität für jene „Ausbrüche“ und im gleichen Augenblick schränken sie uns in unserer Handlungsfähigkeit ein. Wer sich aufregt, ist zu besonnenem Handeln nicht im Geringsten mehr fähig und landet unmittelbar in einer lähmenden Ohnmacht. Mehr Gelassenheit kann das Problem lösen, doch das erscheint in solchen Situationen in weiter Ferne. Wie machen das tatsächlich Personen, die sich kaum aus der Entspannung bringen lassen und die allen Widrigkeiten mit einem Lächeln im Gesicht zu begegnen funkeln? Mit unseren 15 Hinweise und Übungen kommst du ihnen ein Stück näher.

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Aufregung lohnt sich nicht

Diese Erleuchtung ist die These für Gelassenheit: In den häufigsten Fällen lohnt sich die Aufregung mühelos nicht. Dinge, die bereits passiert sind, können gleichfalls anhand die größte Aufregung nicht ungeschehen gemacht werden. Und was (vielleicht) noch in der Zukunft liegt, kannst du vonseiten inneren Aufruhr erst relativ nicht positiv beeinflussen. Das alleinige, was sich per die Aufregung wahrhaftig ändert, ist deine Laune und unter Umständen die deiner Umgebung. Wenn du gelassen reagierst, hast du hingegen erheblich mehr Opportunitäten: Du kannst klarer über deine anschließenden Tätigkeiten nachdenken und willentlich die unerlässlichen Schritte einleiten. Und: Dir sogar geht es besser. Wenn du ebendiese mühelose Wahrheit verinnerlicht hast, fällt es dir leichter, an deiner Gelassenheit zu wirken und in diversen Momenten die Notbremse zu ziehen.

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Entspannungstechniken Lerne

Je höher dein Stresspegel ist, desto schwerer fällt es dir, in schwierigen Situationen gelassen zu bleiben. Eine elementare Maßnahme ist infolgedessen die Stressreduktion. Hierfür kannst du zudem Entspannungstechniken nutzen, etwa Progressive Muskelentspannung oder Autogenes Training. Gleichwohl Yoga ist außergewöhnlich hilfreich (obwohl Yoga natürlich noch sonderlich reichlich mehr ist als eine Entspannungstechnik). Positiver Zusatzeffekt: Wenn du hinreichend Übung hast, kannst du die Technologien gleichermaßen in ausgesprochen fordernden Situationen einsetzen, um dich für sich erneut „runterzuholen“ und in die Gelassenheit zu bringen.

Inne Halte kurz

Wenn du merkst, dass du aus der Birnenfassung gerätst, solltest du einen kurzen Moment innehalten. Egal welche Reaktion ebenfalls folgen wird: Sie hat einen Augenblick Zeit. Atme tief anhand, entspanne deine Schultermuskeln (sie sind binnen Stress und Anspannung nicht selten überaus verkrampft) und gehöre innerlich bis zehn. In vielen Fällen ist der erstmalige Impuls zum Ausflippen darauf folgend bereits verflogen und du kannst gelassener mit der Situation umgehen.

Kleine Themen zyklisch Üben

Gelassen zu reagieren, das ist natürlich gesondert schwierig, wenn ein Thema sonderlich essenziell ist oder dich ganz im Besonderen persönlich beruft sich. Um ebenfalls jene Themen mit innerer Entspannung zu meistern, brauchst du einige Übung. Diese kannst du dir aneignen, wenn du dir die täglichen kleinen Ärgernisse zur Herausforderung machst. Bleibe gelassen, wenn dein Kollege dich anmotzt, dein Kind mal abermals schlecht gelaunt ist und der Autofahrer vor dir im Schneckentempo über die Bahn kriecht. Mach dir laufend deutlich: Aufregung macht die Situation allein schlimmer. Je mehrmals du an kleineren Situationen übst, desto leichter fällt es dir danach genauso während schweren Themen, die Entspannung zu bewahren.

Für Pausen Sorge

Weiter oben haben wir es längst einmal erwähnt: Ein hoher Stresspegel ist tödlich für Entspannung und Gelassenheit. Sorge aufgrund dessen dazu, dass du neben all den täglichen Aufgaben gleichwohl ausreichend Pausen bekommst. Das beruft sich einen erholsamen Nachtschlaf ebenfalls wie regelmäßige Erholungspausen am Tag.

Deine persönlichen Grenzen verteidigen

Ganz insbesondere schwierig ist Gelassenheit danach, wenn deine persönlichen Grenzen verletzt werden. Wenn irgendjemand dir zu in der Nähe kommt, über deine Zeit verfügt, dich überfordert oder deine Bedürfnisse ignoriert, danach kann es reibungslos passieren, dass du aus der Birnenfassung gerätst. Das Gute binnen alledem: Meistens kannst du längst erheblich früher reagieren, und anschließend in Entspannung. Mache deine Grenzen rechtzeitig deutlich, noch bevor sie überschritten sind. Sage etwa: „Ich werde gemach energielos und brauche ein wenig Ruhe“, anstelle weiteren zuliebe noch eine Stunde auszuhalten, bis nichts mehr geht. Achte auf dich und verteidige deine persönlichen Grenzen rechtzeitig, bevor deine Gelassenheit dahin ist.

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Deine Wahrnehmung überprüfen

Wenn wir uns aufregen, erscheint die Situation vorwiegend furchtbar. Was wir in diesem Fall kaum merken: Wir neigen zum Dramatisieren, nehmen Gelegenheiten als Gegebenheiten hin und empfinden real harmlose Dinge plötzlich als schlimm. Ein Beispiel: Du bist sowieso längst gestresst und fühlst dich nicht wahrscheinlich, da bemerkst du, wie zwei Kolleginnen tuscheln und kichern. Klare Sache: Die lachen über dich. Wenn du nicht aufpasst, springt derzeit mühelos das Gedankenkarussell an und sorgt für allzeit mehr inneren Aufruhr im Zuge dir. Hiermit das nicht passiert, solltest du dir zunächst tendenziell überlegen, ob es nicht genauso divergent sein könnte: Gut wahrscheinlich, dass das Lachen gar nichts mit dir zu tun hat.

Sport treiben

Sport ist aus mehrerlei Gründen gut für deine Gelassenheit:

  • Du fühlst dich wohler, wenn du deinem Körper ein wenig Gutes getan hast.
  • Beim Sport kannst du Anspannung auf sonderlich wohlbehaltene Ausprägung loswerden.
  • Sport mindert Stress und vermehrt damit deine Gelassenheit.
  • Zudem stärkst du vonseiten Sport ebenso dein Selbstbewusstsein, was wiederum akzeptabel für deine Gelassenheit ist.

Sprich mit sonstigen Menschen

Wenn du selber über deine Ängste, Sorgen oder Misshelligkeiten nachdenkst, ist die Gefahr groß, dass sie zu jedem Zeitpunkt größer und mächtiger leuchten. Sprich aufgrund dessen mit Freunden oder Familienmitgliedern über jene Themen, das beruhigt und verhilft dir zu einer klareren Erkennung.

Mit deinen Ängsten konfrontiere

Wenn deine innere Aufregung aus Ängsten herrührt, darauf folgend unterstützt lediglich eins: Konfrontiere dich hiermit, Stückchen für Stückchen. Verlasse überaus turnusmäßig deine Komfortzone und tue ein bisschen, das dir Angst macht, um dich daran zu gewöhnen. Dadurch weißt du allzeit besser, was du dir zutrauen kannst, und kommst seltener in Situationen, die dich überfordern.

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Vermeide berühmte Stresstrigger

Stressauslöser können sonderlich divergent sein. Wenn du herausfindest, was dich ganz im Besonderen triggert, kannst du jene Auslöser in dieser Art weit wie glaubwürdig vermeiden und kommst nicht im Geringsten erst in den schlimmsten Stress hinein.

Dich vom Perfektionismus verabschieden

Perfektionismus ist ein echter Gelassenheitskiller. Schlussendlich ist in der Realität nichts bestens. Je höher dein Qualität ist, desto mehr ärgerst du dich ebenso, wenn ein wenig nicht ganz klappt. Verabschiede dich demnach von deinem Perfektionismus. Nicht alles muss fortwährend zu hundert % gemacht werden, achtzig oder neunzig % reichen in vielen Fällen komplett aus.

Gewährend dir und anderen Fehler

Wenn du in der Lage bist, Fehlleistungen als ein bisschen Normales, Unvermeidbares anzusehen, darauf folgend trägt das außergewöhnlich stark zur Gelassenheit während. Bei vielen Situationen kannst du daraufhin mühelos nachsichtiger sein. Fauxpas passieren jetzt mal,k ob du dich aufregst oder nicht. Und das gilt wie genauso für zusätzliche als gleichermaßen für dich für sich.

Du siehst lediglich einen kleinen Teil der Realität, Mach dir das deutlich.

Immer wenn du dich über jemanden ärgerst, solltest du dir eines deutlich machen: Du weißt nicht, warum der oder die weitere auf diese Weise handelt. Womöglich befindet sich ein bedeutender Grund dahinter, von dem du nichts weißt. Das bedeutet natürlich nicht, dass du jedes Verhalten hinnehmen musst. Wenn dich ein wenig stört, kannst du natürlich ein wenig sagen oder im Zweifelsfall auf Abstand gehen. Aber es lohnt sich nicht, dich aus der Entspannung bringen zu lassen, wenn du nicht einmal die Gründe kennst. Genauso wenn es unter Umständen in dieser Art ausschaut: Boshaftigkeit ist lediglich selten der Grund für das Verhalten anderer Personen.

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Unaufhörlich wieder entscheide Dich für mehr Gelassenheit

Wir haben bloß außerordentlich wenig Einfluss darauf, in welche Situationen wir kommen und wie weitere Personen sich verhalten. Aber wir können entscheiden, wie unsere Reaktion ausfallen soll. „Nein, ich rege mich sofort nicht auf“, das ist eine klare Entscheidung für mehr Gelassenheit. Und die kannst du ganz willentlich treffen, zum wiederholten Male von Neuem. Du wirst sehen: Ebenfalls Gelassenheit kann eine Gewohnheit werden, die mit zum Teil Übung fortlaufend leichter fällt.

Win-Win-Situation mit “ ich kann was.de © „

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