Gedächtnistraining

Unser Gehirn ist wie ein Muskel. Wird es nicht wiederkehrend trainiert, nimmt die Leistung ab. Glücklicherweise können wir daran trotz alledem ein wenig ändern und unser Gedächtnisleistung vonseiten reines Training und spezifische Übungen darüber hinaus zu Höchstleistungen bringen. Denn ein gutes Gedächtnis ist nicht lediglich Genies zugesichert, statt dessen kann von Seiten simple Technologien und Methoden erneuert werden. Basis hierzu sind auf diese Weise bezeichnete Mnemotechniken, mit denen wir unsere Merkfähigkeit ausgeprägt erhöhen können.
Die Lösungen sind verwunderlich und manchmal kaum zu glauben. So hält der Inder Suresh Kumar Shamar seit 2015 den Weltrekord im PI-Sport, eine Disziplin, innerhalb der es um das Memorieren der Kreiszahl PI geht. Shamar konnte sensationelle 70.030 Nachkommastellen in einer Zeit von 17 Stunde und 14 Minuten fehlerfrei aufsagen. Jedes Anno finden ebenso in sonstigen Disziplinen Landes- und Weltmeisterschaften statt. Doch wie exakt kann das Hirn dieserart unglaublichen Leistungen einhalten? Wie wirken ebendiese Technologien und wie können wir ebendiese Technologien im Alltag nutzen?

Mnemotechnischen Mentalfaktoren: Wie das Gehirn funktioniert

Unser Gehirn funktioniert nach einem speziellen Grundmuster. Dieses Grundmuster kann verwendet werden, um die Gedächtnisleistung wenn irgend glaubwürdig effizient zu trainieren und hierdurch besser verwendbar zu schaffen. Im Zusammenhang mit Mnemotechniken existieren sieben diverse Mentalfaktoren (Mnemotechnische Mentalfaktoren), die als Basis für die verschiedensten Technologien dienen und dafür nutzbar gemacht werden können. Diese Faktoren sind:

Fantasie: Die Fähigkeit des Leute, festgelegte Dinge, exemplarisch abstrakten und trockenen Lerninhalt, mit Geschichten und Einfälle anzureichern.

Visualisierung: Die Möglichkeit des Gehirns, sich Fotos und Filmen vor dem inneren Auge oder im Geiste vorzustellen.

Logik: Logische Fertigkeiten dienen dafür, einem Lernstoff eine vordefinierte Gliederung zu geben und kalten Zahlen und Informationen einen speziellen Sinn zuzuordnen.

Emotion: Die Nutzung von Emotionen zur Verknüpfung von Lerninhalten. Gedanken die mit Emotionen gekoppelt werden, sind leichter zu erinnern.

Transformation: Der Lerninhalt wird gedanklich in eine ein bisschen leichtere Beschaffenheit transformiert und kann auf diese Weise besser memoriert werden.

Lokalisation: Die Möglichkeit, gedanklich spezifische Dinge und Gegenstände einem spezifischen Ort zuzuordnen.

Assoziation: Die Fähigkeit, einen Zusammenhang nebst zwei andersartigen Daten oder Lerninhalten zu schaffen.

Gedächtnistraining: Mnemotechnik in der Praxis

Das Grundprinzip einer jeden Mnemotechnik ist es, festgelegte Anker im Gehirn zu einrichten, an die eine Information drangehängt werden kann. Hierdurch können größere Lerninhalte gemerkt und erinnert werden. Diese Ankerstrukturen, basieren zu jedem Zeitpunkt auf den oben allemal erwähnten sieben Mnemotechnischen Mentalfaktoren der Fantasie, der Visualisierung, der Transformation, der Emotion, der Assoziation, der Lokalisation und der Logik.

Effiziente Mnemotechniken im Überblick

Natürlich existieren für die verschiedenartigen Lernstoffe und -inhalte unterschiedliche Technologien. Diese können je nach Thema oder Lerntyp abgetrennt zugeschnitten werden. Hier dieser Tage diversen von den bekannteste Mnemotechniken, die genauso im Alltag einen praktischen Überschuss haben können.

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Gedächtnisseminar für zu Hause
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Loci-Methode

Die Loci-Methode ist die vermutlich bekannteste Gedächtnisübung und gehört zu den Assoziativen Lerntechniken. Sie taugt gesondert in Ordnung, um sich Ausdrücke oder Fotos zu merken. Hierfür wird einleitend imaginär im Kopf ein bestimmter, persönlich außerordentlich bekannter Weg vereinbart, der andersartige Stopp- oder Ankerpunkte hat. Das kann exemplarisch eine Strecke in der speziellen Wohnung, der Weg zur Arbeit oder – wenn mit einem positiven Gefühl gelernt werden soll – der Weg zum Strand am Urlaubsort sein.

Danach werden an diesen im Vorfeld ausgemachten Ankerpunkten die Begrifflichkeiten oder Fotos hinterlegt und verknüpft, die gelernt werden sollen. Je längere Zeit die Wegstrecke ist, umso mehr Ausdrücke und Inhalte können erlernt und erinnert werden. Obendrein kann ebendiese zuvor vordefinierte Strecke zum wiederholten Male benutzt und neu überschrieben werden. Einen praktischen Vorteil hat die Loci-Methode bspw. für das Merken von Einkaufszetteln. Wenn im Vorfeld im persönlichen Gedächtnispalast sämtliche Artikel mit der Wegstrecke verknüpft wurden, kann ebenfalls der längste Einkaufszettel im Kopf behalten werden.

Beispiel Wohnzimmer: Festgelegte Ankerorte sind der Couchtisch, die Stehlampe, das Bücherregal und der Fernseher. Der Couchtisch steht für die Obstabteilung im Supermarkt. Die vier Tischbeine stehen wiederum für vier Äpfel, die gekauft werden sollen. Die Tischplatte überdies ist ein Bild für eine Melone. So können anschließend sämtliche Orte und Möbelstücke mit Zahlen und Assoziationen angeschlossen und im Kopf zum wiederholten Male abgerufen werden.

PI-Sport

Auf den ersten Blick scheint ebendiese Mnemotechnik verhältnismäßig nutzlos zu sein, denn wofür benötigen wir längst das Datenmaterial über die Nachkommastellen der Kreiszahl PI? Abgesehen davon existieren im Alltag zum wiederholten Male Situationen, in denen sich jeglicher von uns Zahlenreihen merken muss und sei es bloß die noch auf diese Weise kurze Geheimzahl für den Geldautomaten. Für die ersten paar Kommastellen hinter Pi oder eben die eigene Geheimzahl reichen kurze Merksätze. Für Pi wäre das exemplarisch: Ist’s doch o darum schwierig zu beherrschen wofür sie steht. Hier stehen die Buchstaben der Worte für die separaten Zahlen. Wenn die eigene Geheimzahl gelernt werden soll (zum Beispiel die 2537) könnte der Merksatz „Du gehst ins Theater“ verwendet werden. Mit Hilfe die Verknüpfung eines zusammenhängenden Satzes mit der Nummer, wird die abstrakte Zahl in ein bisschen Greifbares verwandelt.

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Ersatzwort- oder Schlüsselwortmethode

Mit solcher Methode können außerordentlich effizient und okay Vokabeln gelernt werden. Sie basiert auf den Mnemotechnischen Mentalfaktoren der Visualisierung, der Assoziation und der Fantasie. Bei alledem verknüpft der Lernende das Wort, welches er sich merken möchte, mit einem auf diese Weise oder in dieser Art namhaften Wort aus seiner eigene Sprache. Hierbei bildet er danach eine wenn irgend denkbar fantasievolle Demonstration. Soll exemplarisch das englische Wort „hose“ für Schlauch gelernt werden, könnte das deutsche Wort „Hose“ hierzu imaginiert werden. Nun muss bloß noch eine Abhängigkeit zu Schlauch hergestellt werden. Hierbei wäre eine wenn irgend glaubwürdig außergewöhnliche Imagination oder ein lustiges Bild hilfreich, bspw. eine Person, die in einer sonderlich engen schlauchähnlichen Hose befindet sich. Wichtig ist währenddessen, dass die geteilten Vorstellungen der Vokabeln von alleine imaginiert werden. Nur auf diese Weise kann der volle Effekt der Methode erreicht werden. Je ähnlicher die Zielsprache an der bestimmten Sprache ist, umso besser funktioniert die Technologie.

Karten merken

Die Fähigkeit, sich ein Kartenspiel oder ausführliche Spielkarten und ihre Reihenfolge zu merken ist nicht ausschließlich für professionelle Pokerspieler nützlich. Gleichwohl Hobbyspieler können hierdurch ihr Spiel ungemein optimieren. Für jene Technologie benötigt es, entsprechend wie binnen den sonstigen Technologien, in gewissem Umfang Vorbereitung, hierdurch es funktioniert. Die andersartigen Fotos der Karten (Kreuz; Herz, Pik, Karo), werden in verschiedenartige Themengruppen eingeteilt. Beispielswiese ist Herz die Themengruppe Körper, da hier rasch ein Bezug zum menschlichen Herz hergestellt werden kann. Pik könnte für Natur stehen. Jetzt werden den Zahlen aus diesen Themenbereichen separaten Worte zugeordnet. Weil eine Zwei (2) einem Ohr ähnlichsieht, bekommt die Zwei exemplarisch das Ohr. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Diese Regeln müssen auswendig gelernt und anschließend, beispielsweise mit der der Loci-Methode, verknüpft werden. Jede Karte, die neu vom Stapel herausgefunden wird, bekommt einen Platz in einer ausgemachten Wegstrecke. Mit Hilfe die im Vorfeld gelernten Fotos können die Karten derzeit wesentlich besser memoriert werden.

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Gedächtnistraining: Meisterschaften in Mnemotechniken

Die differenzierten Mnemotechniken sind nicht allein hilfreich im Alltag oder können davor bewahren, dass die eigene Denkleistung schwächer wird, anstelle ist für eine Vielzahl von Leute bereits Hobby oder Sport geworden. In Deutschland existieren seit 1989 die Gesellschaft für Gedächtnis- und Kreativitätsförderung e.V. (GGK). Einmal im Anno werden von diesem Verein die Memo-Masters abgehalten. Das sind die Deutschen Meisterschaften, in denen sich die nützlichsten Mentalsportler Deutschlands in verschiedenartigen Disziplinen wie Zahlensprint, Namen- und Gesichtergala oder Wörterlauf ermitteln. Die Leistungsgrenze scheint noch nicht erreicht und vermehrt sich unaufhörlich. Konnte sich die Mitglieder auf der ersten Deutschen Meisterschaft in einer halben Stunde lediglich 390 Binärziffern merken, sind es aktuell bereist 4000. Ebenfalls im Erinnern von Spielkarten ist der Rekord inzwischen um das 15 –fache angewachsen.

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Gelassenheit

Glück ist planbar

Gelassen zu bleiben, das ist in vielen alltäglichen Situationen außergewöhnlich wünschenswert, trotzdem nicht immerwährend in dieser Art umstandslos. Wenn du dich öfter aus der Birnenfassung bringen lässt, als dir lieb ist, beistehen dir unsere 15 Ratschläge und Übungen für mehr Gelassenheit.

Was steht deiner Gelassenheit im Weg

Gelassenheit, das bedeutet, in sich zu ruhen und Dinge, die man nicht ändern kann, ohne Aufregung hinzunehmen. Der Alltag vieler Leute sieht ganz andersartig aus: Wir machen uns Sorgen, werden wütend oder fühlen uns gestresst und angespannt. Das ist ganz und keineswegs okay für uns: Wir benötigen ausgeprägt Elektrizität für jene „Ausbrüche“ und im gleichen Augenblick schränken sie uns in unserer Handlungsfähigkeit ein. Wer sich aufregt, ist zu besonnenem Handeln nicht im Geringsten mehr fähig und landet unmittelbar in einer lähmenden Ohnmacht. Mehr Gelassenheit kann das Problem lösen, doch das erscheint in solchen Situationen in weiter Ferne. Wie machen das tatsächlich Personen, die sich kaum aus der Entspannung bringen lassen und die allen Widrigkeiten mit einem Lächeln im Gesicht zu begegnen funkeln? Mit unseren 15 Hinweise und Übungen kommst du ihnen ein Stück näher.

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Aufregung lohnt sich nicht

Diese Erleuchtung ist die These für Gelassenheit: In den häufigsten Fällen lohnt sich die Aufregung mühelos nicht. Dinge, die bereits passiert sind, können gleichfalls anhand die größte Aufregung nicht ungeschehen gemacht werden. Und was (vielleicht) noch in der Zukunft liegt, kannst du vonseiten inneren Aufruhr erst relativ nicht positiv beeinflussen. Das alleinige, was sich per die Aufregung wahrhaftig ändert, ist deine Laune und unter Umständen die deiner Umgebung. Wenn du gelassen reagierst, hast du hingegen erheblich mehr Opportunitäten: Du kannst klarer über deine anschließenden Tätigkeiten nachdenken und willentlich die unerlässlichen Schritte einleiten. Und: Dir sogar geht es besser. Wenn du ebendiese mühelose Wahrheit verinnerlicht hast, fällt es dir leichter, an deiner Gelassenheit zu wirken und in diversen Momenten die Notbremse zu ziehen.

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Entspannungstechniken Lerne

Je höher dein Stresspegel ist, desto schwerer fällt es dir, in schwierigen Situationen gelassen zu bleiben. Eine elementare Maßnahme ist infolgedessen die Stressreduktion. Hierfür kannst du zudem Entspannungstechniken nutzen, etwa Progressive Muskelentspannung oder Autogenes Training. Gleichwohl Yoga ist außergewöhnlich hilfreich (obwohl Yoga natürlich noch sonderlich reichlich mehr ist als eine Entspannungstechnik). Positiver Zusatzeffekt: Wenn du hinreichend Übung hast, kannst du die Technologien gleichermaßen in ausgesprochen fordernden Situationen einsetzen, um dich für sich erneut „runterzuholen“ und in die Gelassenheit zu bringen.

Inne Halte kurz

Wenn du merkst, dass du aus der Birnenfassung gerätst, solltest du einen kurzen Moment innehalten. Egal welche Reaktion ebenfalls folgen wird: Sie hat einen Augenblick Zeit. Atme tief anhand, entspanne deine Schultermuskeln (sie sind binnen Stress und Anspannung nicht selten überaus verkrampft) und gehöre innerlich bis zehn. In vielen Fällen ist der erstmalige Impuls zum Ausflippen darauf folgend bereits verflogen und du kannst gelassener mit der Situation umgehen.

Kleine Themen zyklisch Üben

Gelassen zu reagieren, das ist natürlich gesondert schwierig, wenn ein Thema sonderlich essenziell ist oder dich ganz im Besonderen persönlich beruft sich. Um ebenfalls jene Themen mit innerer Entspannung zu meistern, brauchst du einige Übung. Diese kannst du dir aneignen, wenn du dir die täglichen kleinen Ärgernisse zur Herausforderung machst. Bleibe gelassen, wenn dein Kollege dich anmotzt, dein Kind mal abermals schlecht gelaunt ist und der Autofahrer vor dir im Schneckentempo über die Bahn kriecht. Mach dir laufend deutlich: Aufregung macht die Situation allein schlimmer. Je mehrmals du an kleineren Situationen übst, desto leichter fällt es dir danach genauso während schweren Themen, die Entspannung zu bewahren.

Für Pausen Sorge

Weiter oben haben wir es längst einmal erwähnt: Ein hoher Stresspegel ist tödlich für Entspannung und Gelassenheit. Sorge aufgrund dessen dazu, dass du neben all den täglichen Aufgaben gleichwohl ausreichend Pausen bekommst. Das beruft sich einen erholsamen Nachtschlaf ebenfalls wie regelmäßige Erholungspausen am Tag.

Deine persönlichen Grenzen verteidigen

Ganz insbesondere schwierig ist Gelassenheit danach, wenn deine persönlichen Grenzen verletzt werden. Wenn irgendjemand dir zu in der Nähe kommt, über deine Zeit verfügt, dich überfordert oder deine Bedürfnisse ignoriert, danach kann es reibungslos passieren, dass du aus der Birnenfassung gerätst. Das Gute binnen alledem: Meistens kannst du längst erheblich früher reagieren, und anschließend in Entspannung. Mache deine Grenzen rechtzeitig deutlich, noch bevor sie überschritten sind. Sage etwa: „Ich werde gemach energielos und brauche ein wenig Ruhe“, anstelle weiteren zuliebe noch eine Stunde auszuhalten, bis nichts mehr geht. Achte auf dich und verteidige deine persönlichen Grenzen rechtzeitig, bevor deine Gelassenheit dahin ist.

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Deine Wahrnehmung überprüfen

Wenn wir uns aufregen, erscheint die Situation vorwiegend furchtbar. Was wir in diesem Fall kaum merken: Wir neigen zum Dramatisieren, nehmen Gelegenheiten als Gegebenheiten hin und empfinden real harmlose Dinge plötzlich als schlimm. Ein Beispiel: Du bist sowieso längst gestresst und fühlst dich nicht wahrscheinlich, da bemerkst du, wie zwei Kolleginnen tuscheln und kichern. Klare Sache: Die lachen über dich. Wenn du nicht aufpasst, springt derzeit mühelos das Gedankenkarussell an und sorgt für allzeit mehr inneren Aufruhr im Zuge dir. Hiermit das nicht passiert, solltest du dir zunächst tendenziell überlegen, ob es nicht genauso divergent sein könnte: Gut wahrscheinlich, dass das Lachen gar nichts mit dir zu tun hat.

Sport treiben

Sport ist aus mehrerlei Gründen gut für deine Gelassenheit:

  • Du fühlst dich wohler, wenn du deinem Körper ein wenig Gutes getan hast.
  • Beim Sport kannst du Anspannung auf sonderlich wohlbehaltene Ausprägung loswerden.
  • Sport mindert Stress und vermehrt damit deine Gelassenheit.
  • Zudem stärkst du vonseiten Sport ebenso dein Selbstbewusstsein, was wiederum akzeptabel für deine Gelassenheit ist.

Sprich mit sonstigen Menschen

Wenn du selber über deine Ängste, Sorgen oder Misshelligkeiten nachdenkst, ist die Gefahr groß, dass sie zu jedem Zeitpunkt größer und mächtiger leuchten. Sprich aufgrund dessen mit Freunden oder Familienmitgliedern über jene Themen, das beruhigt und verhilft dir zu einer klareren Erkennung.

Mit deinen Ängsten konfrontiere

Wenn deine innere Aufregung aus Ängsten herrührt, darauf folgend unterstützt lediglich eins: Konfrontiere dich hiermit, Stückchen für Stückchen. Verlasse überaus turnusmäßig deine Komfortzone und tue ein bisschen, das dir Angst macht, um dich daran zu gewöhnen. Dadurch weißt du allzeit besser, was du dir zutrauen kannst, und kommst seltener in Situationen, die dich überfordern.

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Vermeide berühmte Stresstrigger

Stressauslöser können sonderlich divergent sein. Wenn du herausfindest, was dich ganz im Besonderen triggert, kannst du jene Auslöser in dieser Art weit wie glaubwürdig vermeiden und kommst nicht im Geringsten erst in den schlimmsten Stress hinein.

Dich vom Perfektionismus verabschieden

Perfektionismus ist ein echter Gelassenheitskiller. Schlussendlich ist in der Realität nichts bestens. Je höher dein Qualität ist, desto mehr ärgerst du dich ebenso, wenn ein wenig nicht ganz klappt. Verabschiede dich demnach von deinem Perfektionismus. Nicht alles muss fortwährend zu hundert % gemacht werden, achtzig oder neunzig % reichen in vielen Fällen komplett aus.

Gewährend dir und anderen Fehler

Wenn du in der Lage bist, Fehlleistungen als ein bisschen Normales, Unvermeidbares anzusehen, darauf folgend trägt das außergewöhnlich stark zur Gelassenheit während. Bei vielen Situationen kannst du daraufhin mühelos nachsichtiger sein. Fauxpas passieren jetzt mal,k ob du dich aufregst oder nicht. Und das gilt wie genauso für zusätzliche als gleichermaßen für dich für sich.

Du siehst lediglich einen kleinen Teil der Realität, Mach dir das deutlich.

Immer wenn du dich über jemanden ärgerst, solltest du dir eines deutlich machen: Du weißt nicht, warum der oder die weitere auf diese Weise handelt. Womöglich befindet sich ein bedeutender Grund dahinter, von dem du nichts weißt. Das bedeutet natürlich nicht, dass du jedes Verhalten hinnehmen musst. Wenn dich ein wenig stört, kannst du natürlich ein wenig sagen oder im Zweifelsfall auf Abstand gehen. Aber es lohnt sich nicht, dich aus der Entspannung bringen zu lassen, wenn du nicht einmal die Gründe kennst. Genauso wenn es unter Umständen in dieser Art ausschaut: Boshaftigkeit ist lediglich selten der Grund für das Verhalten anderer Personen.

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Unaufhörlich wieder entscheide Dich für mehr Gelassenheit

Wir haben bloß außerordentlich wenig Einfluss darauf, in welche Situationen wir kommen und wie weitere Personen sich verhalten. Aber wir können entscheiden, wie unsere Reaktion ausfallen soll. „Nein, ich rege mich sofort nicht auf“, das ist eine klare Entscheidung für mehr Gelassenheit. Und die kannst du ganz willentlich treffen, zum wiederholten Male von Neuem. Du wirst sehen: Ebenfalls Gelassenheit kann eine Gewohnheit werden, die mit zum Teil Übung fortlaufend leichter fällt.

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Körpersprache – Fehler – Tipps

Körbersprache

Das gesprochene Wort macht in einer Kommunikation nur einen kleinen Teil des Inhalts aus, auch die Körpersprache hat einen wichtigen Anteil. Wir nehmen sie bei einem Gespräch ständig wahr und interpretieren sie unterbewusst. Deine Körpersprache kann Selbstbewusstsein oder Unsicherheit, Nähe oder Distanziertheit, Wahrhaftigkeit oder Hang zum Lügen ausdrücken, und noch vieles mehr. Wir erklären dir, wie du deinen Körper bewusster einsetzt.

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Fehler bei der Körpersprache

Achte einmal darauf: Machst du diese Fehler auch?
Blickkontakt vermeiden.
Wenn du mit weiteren Blickkontakt aufnimmst, zeigt das: Ich interessiere mich für dich, ich fühle mich gewiss in der Situation. Vermeidest du entgegen Blickkontakt, wirkst du unsicher oder desinteressiert. Schau deinem Gegenüber also ruhig in die Augen. Aber Achtung: Starren ist ebenso unangenehm, übertreibe es nicht mit dem Blickkontakt.

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Übertriebene Gesten

Ausufernde Gesten mit den Händen oder dem ganzen Körper wirken übertrieben und unehrlich. Dein Gegenüber weiß dich dann nicht mehr einzuschätzen, und das kann dir schaden. Nutze Gesten deshalb eher sparsam.

Schwacher Händedruck

Aus einem Händedruck lässt sich schon viel herauslesen: Ist er zu stark oder zu lang, deutet er auf Dominanz und Aggression hin. Ist er dagegen zu schwach, zeugt das von Unsicherheit und Schwäche. Aber keine Sorge: Einen angenehmen Händedruck kann man üben.

Gebeugte Körperhaltung

Die Haltung hat besonders viel Anteil an der Körpersprache. Ein gebeugter Rücken und ein eingezogener Kopf signalisieren: Ich wäre am liebsten gar nicht hier. Eine aufrechte Haltung zeigt dagegen Selbstbewusstsein und Interesse.

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4 Tipps für eine bessere Körpersprache

Die gute Nachricht: An der eigenen Körpersprache kann man arbeiten. Mit unseren Tipps gelingt es dir bestimmt bald, eine authentische Körpersprache zu entwickeln.

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Eine gute Körperhaltung einnehmen

Eine gute Körperhaltung ist sowohl aufrecht als auch locker. Sowohl im Stehen als auch im Sitzen sollten beide Füße fest auf dem Boden stehen. Die Schultern sinken nicht nach vorne, sondern sind leicht nach hinten gezogen. Vor einem wichtigen Gespräch (zum Beispiel einem Meeting, Vorstellungsgespräch oder Date) kann es sich lohnen, die Schultern auszuschütteln und sie so zu lockern. Vermeide Machtdemonstrationen, zum Beispiel durch breitbeinigen Stand und in die Seiten gestemmte Hände. Zur guten Körperhaltung gehört außerdem der Kopf: Halte ihn gerade und vermeide es, auf den Boden oder zur Zimmerdecke zu blicken. Das ist natürlich viel auf einmal, aber keine Sorge: Nach und nach geht dir diese Haltung in Fleisch und Blut über.

Aufmerksamkeit signalisieren

Kaum etwas kann einen Gesprächspartner mehr verärgern als das Gefühl von Unaufmerksamkeit und Desinteresse. Achte deshalb darauf, deinem Gegenüber im Gespräch immer deine Aufmerksamkeit zu signalisieren. Ein wichtiger Aspekt ist der schon genannte Augenkontakt. Schaue deinem Gesprächspartner immer wieder in die Augen, starre ihn aber nicht an. Nicken oder kleine zustimmende Bemerkungen zeigen: Ich folge dem, was du sagst. Deine Körperhaltung sollte außerdem „offen“ und deinem Gegenüber zugewandt sein. Verschränkte Arme oder eine abgewandte Körperhaltung signalisieren Desinteresse oder AblehnungWohin mit den Händen?

Zu viel wedeln oder spielen sollen sie nicht, in die Seiten gestemmt sein sollen sie auch nicht (von Hosentaschen einmal ganz zu schweigen) und verschränken ist ebenfalls keine gute Idee. Wohin also mit den Händen? Im Stehen hängen die Hände idealerweise einfach seitlich nach unten. Das ist für die meisten Menschen erst einmal sehr ungewohnt, sorgt aber dafür, dass du mit deinen Händen keine unerwünschten Signale sendest. Wenn du ein Glas oder einen anderen Gegenstand in der Hand hältst, kann das hilfreich sein. Vermeide dann aber, dich mit beiden Händen daran festzuhalten oder zu viel damit herumzuspielen. Natürlich kannst (und sollst) du mit deinen Händen auch das Gesagte unterstreichen, achte aber auf kleine, dezente Gesten. Übrigens: Die „Merkel-Raute“, die typische Handhaltung von Angela Merkel, ist ein eingeübter Körperhaltungs-Trick, damit sie ihren Rücken gerade hält und die Hände sinnvoll beschäftigt sind.

Flirten lernen mit Körpersprache… Das kannst Du auch

Nähe und Distanz

Auch beim Thema Nähe und Distanz kommt es auf ein gutes Mittelmaß an. Wenn du zu viel Abstand zu deinem Gesprächspartner hältst, wirkt das unsicher, ängstlich oder abweisend. Kommst du ihm dagegen zu nahe, kann das leicht grenzüberschreitend wirken. Besonders vorsichtig solltest du mit Körperkontakt sein. Manche Menschen finden es zwar sympathisch, wenn sie während eines Gesprächs immer wieder leicht am Arm oder der Schulter berührt werden. Andere empfinden es dagegen als sehr unangenehm und distanzlos. Halte dich im Zweifelsfall also lieber mit Körperkontakt zurück.

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3 Übungen für eine authentische Körpersprache

Wie bei den meisten anderen Dingen kommt es auch bei der Körpersprache vor allem auf Übung an. Üblicherweise sendet unser Körper fast ohne unser Zutun – unbewusst – seine Signale aus. Mit unseren Übungen holst du deine Körpersprache ins Bewusstsein und kannst sie auf diese Weise bald verbessern.

Beobachten und imitieren

Um deine Körpersprache zu verbessern, kannst du dir Vorbilder suchen, entweder in deinem Umfeld oder auch in Filmen oder anderen Medien. Achte ganz bewusst darauf, bei welchen Menschen du die Körpersprache angenehm findest. Was machen sie anders als du? Versuche, ihre Haltung einzunehmen und zu imitieren, um ein Gefühl dafür zu bekommen.

Bestandsaufnahme mit Spiegel, Gespräch und Videokamera

Wie wirkst du eigentlich auf andere? Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, beinhaltet aber viele wertvolle Hinweise für deine Körpersprache. Nutze deshalb alle dir zur Verfügung stehenden Mittel, um herauszufinden, wie du dich darstellst: Schau dich kritisch im Spiegel und auf Fotos an. Bitte vertraute Personen, deine Körpersprache bewusst zu beobachten und dir dazu Rückmeldung zu geben. Wenn du die Gelegenheit dazu hast, kannst du auch mal ein Gespräch auf Video aufnehmen und hinterher deine Körpersprache analysieren. Bestimmt fallen dir dabei einige unserer genannten Fehler auf.

Den passenden Händedruck üben

Ein guter Händedruck ist vor allem deshalb wichtig, weil er gleich bei der Begrüßung einen Eindruck über den Gesprächspartner erlaubt. Wenn du hier schon ein angenehmes Bild hinterlässt, kommt dir das im Gespräch zugute. Einen schlechten Eindruck kann man dagegen nur schwer wieder ausgleichen. Übe deshalb den passenden Druck und die richtige Haltung: Strecke deinem Gegenüber die Hand nie mit der Handfläche nach oben entgegen, das signalisiert Unterwürfigkeit. Am besten übst du den Händedruck mit einer vertrauten Person. Ideal ist, wenn diese selbst schon einen guten Händedruck beherrscht, ihr könnt aber auch gemeinsam üben. Experimentiere mit verschiedenen Stärken, Handhaltungen und Längen des Händedrucks und finde die optimale Kombination für dich.

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Lernen lernen

11 Tipps für effektives Aneignen von Kenntnissen

Nachhaltig etwas Neues zu lernen ist gar nicht so leicht. Schließlich gilt es, eine Vielzahl bislang unbekannter Informationen möglichst dauerhaft im Gedächtnis zu verankern und sinnvoll zu verknüpfen. Zum Glück gibt es Tricks, mit denen das Lernen besser funktioniert. Elf davon stellen wir im Folgenden vor.

1. Lernstoff strukturieren und Lernzeiten planen

Wer einfach wild drauflosarbeitet, läuft Gefahr, das Falsche zu lernen oder sich zu verzetteln. Deshalb ist es sinnvoll, sich zunächst einmal einen Überblick über den Lernstoff zu verschaffen. Was ist eigentlich zu tun? Was gehört alles dazu? Welche Themenbereiche dürfen nicht vergessen werden? Wo finden sich die Inhalte? Wie viel Zeit steht zur Verfügung? Nach diesen Informationen kann ein Lernplan erstellt werden, mit dem vor jeder Session sofort klar ist, was zu tun ist.

2. Schreibend lernen: Aber mit der Hand

Besser lernen mit Handschrift

Es ist fast schon eine Binsenweisheit: Was man aufgeschrieben hat, behält man besser. Allerdings haben Lernpsychologen schon lange festgestellt, dass das nur dann gilt, wenn von Hand geschrieben wird. Das Tippen bringt sehr viel weniger, Copy und Paste so gut wie gar nichts. Wer den positiven Lerneffekt des Schreibens nutzen möchte, sollte die wichtigsten Lerninhalte deshalb per Hand aufschreiben, am besten in eigenen Worten. Wer möchte, kombiniert das Aufschreiben gleich mit dem System einer Lernkartei: Dabei werden die wichtigsten Inhalte in einzelnen Häppchen auf Karteikarten geschrieben. Mit diesen lassen sie sich dann besonders einfach wiederholen, auch unterwegs.

3. Abends lernen: Schlaf verankert die Informationen

Eine wichtige Funktion des Tiefschlafs ist es, Gelerntes und Erlebtes im Gedächtnis zu verankern. Diesen Effekt kann man sich zunutze machen, indem man abends lernt. Wenn keine aufregenden Erlebnisse mehr folgen, ist die Chance hoch, dass das Gelernte sich im Schlaf festsetzt. Allerdings: Bis zum letzten Moment zu lernen ist auch nicht empfehlenswert, ein wenig Zeit zum Abschalten brauchen Körper und Geist vor dem Einschlafen, um zur Ruhe zu kommen.

4. Optimale Lernzeit: Dem eigenen Rhythmus folgen

Auch wenn es ein wenig im Widerspruch zum gerade genannten Tipp stehen mag: Man sollte sich beim Lernen nicht an sklavische Zeitvorgaben halten, sondern den eigenen Tagesrhythmus beachten. Manche Menschen sind am Vormittag besonders leistungsfähig, andere fahren abends erst richtig zu Hochtouren auf. Je aufnahmefähiger, fitter und motivierter man ist, umso leichter lernt man natürlich. Es empfiehlt sich deshalb, den eigenen Biorhythmus ernst zu nehmen und die Lerneinheiten möglichst auf die aktiven Zeiten zu legen.

5. Singend lernen: Fakten mit Musik verbinden

Singend lernen – mit oder ohne Instrument

Schon Kleinkinder können häufig das ABC, weil es in ein bekanntes Kinderlied verpackt ist. In Kombination mit Melodie und Rhythmus kann das Gedächtnis auch sehr abstrakte Informationen viel leichter behalten. Das kann man immer dann nutzen, wenn es darum geht, Zahlen, Formeln oder Listen auswendig zu lernen. Entweder singt man den Lerninhalt zu einer bekannten Melodie oder man denkt sich einfach eine eigene aus. Will man sich dann an das Gelernte erinnern, ist die Melodie eine perfekte Gedächtnisstütze.

6. Über das Gelernte sprechen

Lernen ist häufig eine recht einsame Sache, und das ist schade. Gerade im Gespräch mit anderen verstehen wir nämlich besonders viel von einem Thema und können es uns danach besser merken. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich deshalb einen Lernpartner suchen und sich regelmäßig mit ihm oder ihr über das Gelernte austauschen. Das macht auch gleich viel mehr Spaß als das einsame Lernen, und Spaß ist ein wichtiger Motivationsfaktor.

7. Zeitstruktur mit der Pomodorotechnik

Beim konzentrierten Arbeiten und Lernen sind Pausen besonders wichtig. Zwischendurch muss der Kopf wenigstens kurz abschalten können. Eine Möglichkeit der Zeitstrukturierung ist die Pomodorotechnik. Ihr Name rührt von einem Kurzzeitwecker her, den ihr Erfinder benutzt hat und der wie eine Tomate geformt war („pomodoro“ = italienisch für „Tomate“). Bei dieser Methode formuliert man zunächst die geplante Aufgabe, und zwar schriftlich. Dann stellt man einen Kurzzeitwecker auf 25 Minuten und arbeitet in dieser Zeit konzentriert. Es folgen fünf Minuten Pause, die am besten für eine kurze Bewegungs- oder Entspannungsübung genutzt wird. Um schnell den Anschluss wieder zu finden, sollte man sich vor der Pause mit einem X oder einem anderen schnellen Zeichen die Stelle markieren, an der man aufgehört hat. Dann geht es mit der nächsten 25-Minuten-Einheit weiter. Jeweils nach vier „pomodori“ ist eine längere Pause von mindestens 15 Minuten sinnvoll.

8. Ein vorbereiteter Arbeitsplatz für leichteres Lernen

Ein aufgeräumter Schreibtisch motiviert zum Lernen

Prinzipiell kann man natürlich überall lernen. Trotzdem hat auch die Gestaltung des Arbeitsplatzes Einfluss auf das Lernen. Ein guter Arbeitsplatz sollte ordentlich sein und möglichst wenig Ablenkungen bieten. Außerdem müssen alle benötigten Arbeitsmaterialien einen festen Platz haben und in Griffweite liegen. Langes Suchen nimmt viel Motivation und stört den Gedankenfluss. Am besten bereitet man am Ende einer Lernsitzung den Arbeitsplatz gleich wieder so vor, dass es beim nächsten Mal ohne Verzögerung direkt losgehen kann.

9. Alle Sinne: Aktiv werden beim Lernen

Beim Thema „Singend lernen“ ist es schon angeklungen: Wir lernen besser, wenn wir verschiedene Sinne mit einbeziehen. Dafür gibt es viele verschiedene Möglichkeiten:

  • Man kann Mindmaps, Skizzen oder Bilder zu bestimmten Sachverhalten anfertigen.
  • Gedächtniskünstler verbinden die zu lernenden Elemente oft mit Geschichten oder Bildern. Das geht auch beim „normalen“ Lernen.
  • Farben, Symbole, Unterstreichungen und andere Markierungen in den Unterlagen helfen, das Wichtigste sinnlich zu erfassen.
  • Wer beim Lernen auf und ab geht oder immer mal wieder den Lernort wechselt, schafft stärkere Verknüpfungen.
  • Auch lautes Vorsprechen kann schon viel bewirken, indem der Hör-Sinn mit einbezogen wird.
10. Eselsbrücken und Merkhilfen zum Lernen nutzen

Sogenannte Eselsbrücken sind Merksätze, die einen Inhalt in einen kleinen Vers packen und ihn so leichter merkbar machen. Bekannte Beispiele sind: „7-5-3, Rom schlüpft aus dem Ei“ (für die Jahreszahl 753 vor Christus) oder „Durch Null teile nie, das bricht dir das Knie“ (für das mathematische Prinzip, dass im Nenner eines Bruches nie eine Null stehen darf). Wer solche Eselsbrücken für die eigenen Lerninhalte erfindet, erhöht die Chancen deutlich, sie sich auch zu merken. Alternativ findet man auch viele dieser Merkhilfen im Netz und es gibt sogar spezielle Apps dafür.

11. Ohne Wiederholung geht es nicht

Karten helfen beim Verinnerlichen von Gelerntem

Was einmal gelernt wurde, muss noch längst nicht fest im Gedächtnis gespeichert sein. Wiederholung gehört zum Lernen dazu, erst nach mehrmaligem Lernen ist es wirklich fest verankert. Die Wiederholungszeiten sollten deshalb von vornherein fest mit eingeplant werden, sonst ist die Gefahr groß, dass man bald wieder von vorne anfangen muss, weil zu vieles vergessen wurde. Übrigens: Wer Karteikarten angelegt hat, lernt jetzt besonders effektiv. Die Karten können schließlich einzeln wiederholt werden. Was sitzt, wird beiseitegelegt, bei Unsicherheiten wird die Karte bald noch einmal gelernt.

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Perfektionismus

Perfektionismus ablegen

Perfektionismus kann in zwanghafter Beschaffenheit nicht ausschließlich deine persönlichen Freiheiten einschränken, anstelle sich genauso auf deinen Körper auswirken. Wir verraten dir im Selbsttest, ob du betroffen bist und assistieren dir mit sieben Hinweise, den inneren Zwang zu besiegen. Perfektionismus muss an sich nichts Schlechtes sein. Doch in extremer Gestalt können Betroffene wahrhaft darunter leiden. Was Perfektionismus ist, welche Ursachen es gibt und wie dein Perfektionismus in einem unversehrten Rahmen bleiben kann.

Was ist Perfektionismus?

Es gibt zwei Gattungen von Perfektionismus. Zum einen existieren den funktionalen Perfektionismus, binnen dem Leute allgemein erheblich von sich verlangen. Sie möchten das Beste aus sich herausholen, realisieren ihre Aufgaben pflichtbewusst und können sich über ihre Leistungen freuen. Wenn sie scheitern, ist das zwar nicht einfach für sie, nichtsdestominder sie können dadurch umgehen. Diese Gattung von Perfektionismus ist nicht gefährlich für uns, statt dessen unterstützt uns genauer, im Leben voranzukommen.

Zum weiteren existieren den dysfunktionalen Perfektionismus. Er ist tendenziell krankhaft, ähnelt einer Zwangsstörung und kann von ängstlichem und neurotischem Vermeidungsverhalten geprägt sein. Leute, die darunter leiden, sind übermäßig skeptisch, haben permanente Versagensängste und Panik davor, Anderen nicht zu genügen. Das wirkt sich gleichwohl auf den Körper und das Selbstbewusstsein der Betroffen aus. Im anschließenden Kapitel erfährst du mehr darüber, wie du dysfunktionalen Perfektionismus erkennst und ab wann du dich potenziell besser therapieren lassen solltest.

Ab wann ist Perfektionismus ungesund?

Bei auf diese Weise oder in dieser Art längst perfektionistischen Personen besteht die Gefahr, dass sich ihr innerer Zwang mit der Zeit erhöht. Hier solltest du aufpassen, dass der Perfektionismus deine speziellen Bedürfnisse nicht in dieser Art weit verringert, dass er sich zu einer ernsthaften Zwangsstörung erfunden. Alles, was ins Extreme übergeht, ist ungesund.

Wenn der Mensch nicht mehr in der Lage ist, sein Handeln überdies zu festlegen, an Lokalität sein Perfektionismus dies für ihn übernimmt, sollte ein bisschen unternommen werden. Wenn du also merkst, dass du unter unentwegter innerer Unruhe leidest und immerzu unzufrieden mit dir bist, solltest du einen Therapeuten aufsuchen. Anderenfalls könnte es passieren, dass dein Selbstbewusstsein von deinem Zwang zerstört wird und du deinen persönlichen Wert allein noch daran erhebt, ob du deinem Perfektionismus gerecht werden konntest oder nicht.

Das Paradoxe daran ist, dass Perfektionismus im Prinzip ausgeschlossen ist. Betroffene sind also real keineswegs wahrhaft zufrieden mit sich von alleine. Sie leiden unter ständiger Anspannung, Stress und Versagensangst. Längere und kontinuierliche Stressbelastung kann Bluthochdruck, Stoffwechselstörungen, Magengeschwüre, Kopfschmerzen, Tinnitus, Zähneknirschen und noch übrige Auswirkungen haben. Hier lernst du, wie du Stress abtragen kannst.

Anzeichen von dysfunktionalem Perfektionismus

Richtig schädlich wird es, wenn Betroffene überdies stolz auf ihren Perfektionismus sind und nicht einsehen möchten, dass sie sich alleine für die Krankheit hintenan stellen. Wenn du merkst, dass du konkret oftmals unzufrieden bist, allerdings abgesehen davon stolz auf den Stress bist, den du tagtäglich hast, weil du dir hiermit essenziell und gebraucht vorkommst, solltest du hellhörig werden.

Es gibt einige berühmte Anzeichen von Perfektionismus, die in extremer Beschaffenheit zu jedem beliebigen Zeitpunkt sonderlich ungesund sind. Wenn du dich in einer jener Ausprägungen wiedererkennst, solltest du anfangs mit Freunden und Verwandschaft darüber kommunizieren und dich danach zu einem Therapeuten begeben.

Zwangsstörungen (etwa Putzzwang, Ordnungszwang, Ticks)

Selbstzerstörung (etwa Bestrafung seitens eigenmächtigen Entzug von Dingen, die man liebt; Selbstverletzung; Drogenmissbrauch, um das ‘Scheitern’ zu ertragen)

Menschliche Bedürfnisse werden unterdrückt (etwa Freundschaften, Verwandte, Nahrungsaufnahme, Sport etc. werden nicht erfüllt, um dem Perfektionismus gerecht werden zu können)

Körperliche Unruhe, Unzufriedenheit, Nervosität, Anspannung, Stress, Verwirrung, Aggression Versagensangst Unterdrücken von Gefühlen, um einwandfrei zu wirken; Emotionalität wird als Schwäche angesehen Die Meinung Anderer hat ein hohes Gewicht für die eigene Selbstwahrnehmung

Ursachen von Perfektionismus

Perfektionismus hängt oftmals mit Kontrollzwang gemeinsam. Betroffene glauben, ein bisschen zu benötigen, an dem sie ihr Selbstbewusstsein festmachen können. Sie benötigen ein Maß, das ihnen angibt, ob sie stolz auf sich sein dürfen oder ob sie sich doch besser mit Zweifeln bestrafen sollten, weil sie ‘nichts geleistet’ haben. Sie weisen Unsicherheiten in ihrer Identität auf und empfinden Schuldgefühle, wenn sie ihren Perfektionismus nicht ausleben können.

Der innere Antrieb von Perfektionisten rührt folglich, dass sie denken: Ich bin nicht ausreichend. Sie denken, ein wenig leisten zu müssen, um Anderen oder sich selber zu genügen. Sie glauben, erst ein wenig Besonderes vollziehen zu müssen, um ein bisschen Besonderes zu sein. Ihre Selbstzweifel sollen hiermit ausgeglichen werden, dass sie analog besser sind als Andere.

Strenge Erziehung

Lob und Tadel gehören mutmaßlich in den mehrheitlichen Erziehungsstilen dafür. Je nachdem, ob und wie stark Fehlverhalten bestraft wird, neigen bereits manche Kinder zu Perfektionismus. Sie denken, wenn sie vorzüglich sind, werden sie in Ordnung behandelt und nicht mehr bestraft oder abgelehnt. Sie erhoffen sich Lob und ein tolles Leben, wenn sie keine Fauxpas mehr machen. Dieser Glaube wird ins Erwachsenenleben weitergetragen, wenn ebenso unbewusst.

Schönheitswahn oder körperdysmorphe Störung

Gesellschaftlicher Schönheitswahn umgibt uns unser Leben lang. Leute mit ausreichend Selbstbewusstsein halten diesem Druck trotz mancher Selbstzweifel stand. Andere neigen auf Grund persönlicher Erfahrungen, einem hohen Schönheitsideal und einem geringen Selbstwertgefühl hierzu, ihren Körper aufpolieren zu möchten. Das kann sich in Beschaffenheit von übermäßiger Applikation von Kosmetik, über Schönheitsoperationen oder einen extremen Sport- oder Magerwahn äußern.

Betroffene sind der Meinung, dass sie unaufhörlich noch besser aussehen könnten und verlieren hierbei ihre Natürlichkeit. Sie werden zu einem Gesamtkunstwerk, das ihren Idealen entsprechen soll, nichtsdestominder mithilfe ihren Perfektionismus niemals den Status ‘perfekt’ erreichen kann. Mittels permanente Aufbesserung arbeiten sie irgendwann abstrakt und unmenschlich oder außerdem krank und bemitleidenswert auf Andere; akkurat das, was gewissermaßen nicht ihr Ziel war.

Es kann gleichfalls sein, dass Betroffene eine körperdysmorphe Störung erstellen und sich somit deutlich divergent wahrnehmen, als sie wahrhaft aussehen. Sie empfinden sich als hässlich, zu dick oder entstellt, gleichwohl wenn Andere sie vom Gegenteil überzeugen möchten.

Veranlagter Kontrollzwang und Erfahrung

Perfektionismus geht viele Male einher mit Kontrollzwang. Es existieren Personen, die eine ausgeprägte Veranlagung für Kontrollzwänge haben. Machen sie eine traumatische Erfahrung, in der sie die Überprüfung über ihr Leben verloren haben, kann das der Auslöser sein, der den Ausbruch einer solchen Störung zur Folge hat. Selbst Personen, die vorweg keineswegs zu kräftig kontrollierendem Verhalten neigten, können seitens korrespondierende Erfahrungen Kontrollzwänge anlegen. Ein Beispiel ist, wenn irgendeiner übersehen hat, die Herdplatte festzustellen und es aufgrund dessen gebrannt hat und die Person derzeit jetzt unterbrechungsfrei dreimal die Herdplatte überwacht. Die Begrenzung sollte fortlaufend dort gezogen werden, wo der Mensch initiiert zu leiden. Wenn irgendeiner glücklich hierdurch ist, die Herdplatte dreimal zu überwachen, existieren kein Problem. Doch wenn er abseits seiner Wohnung keinen deutlichen Gedanken mehr fassen kann, weil er immerzu an die Herdplatte denken muss und deswegen irgendwann das Gebäude nicht mehr verlässt, sollte Hilfe gesucht werden.

Essstörungen wie bspw. Magersucht können sich sowohl darin begründen, dass Betroffene die Überprüfung über ein bisschen in ihrem Leben haben möchten. Zusätzlich wünschen sie sich ein Maß, an dem sie bemerken können, ob sie stolz auf sich sein können oder nicht. Ein Bedarf nach festen Orientierungspunkten im Leben kann also genauso die Ursache von Perfektionismus sein. Erst wenn ihre Waage das anzeigt, was sie sehen möchten, können sie mit sich leben. Alternativ plagt sie ein schlechtes Gewissen.

Religiöser Perfektionismus

Auch Religion offeriert eine Plattform für Perfektionismus, an dem der Selbstwert gemessen werden kann. Sie stellt die ausgesuchte Orientierungshilfe im Leben dar, nach der sich viele Personen sehnen. Doch ebenso hier ist exorbitantes Verhalten ungesund. Wenn exemplarisch die Gebete die vollständige Freizeit einnehmen, aus Angst anderenfalls nicht in Richtung Himmel oder das Paradies zu kommen, leiden die bestimmten Bedürfnisse darunter. Genauso ist es, wenn aus Menschlichkeit gegen religiöse Gebote verstoßen wurde und der Betroffene sich ebendarum für einen schlechten Mensche hält oder langfristig unglücklich ist.

Leistungsdruck

In unserer Leistungsgesellschaft empfinden viele Leute einen starken Druck, Karriere herzustellen oder der Beste im Job sein zu müssen. Dieser Leistungsdruck kann gleichwohl auf diese Weise in der Schule starten und wir seitens das äußere Umfeld geprägt. Wenn bspw. längst als Kind lediglich die tadellose Leistung geduldet wurde und alles übrige nicht zufriedenstellend war, kann sich ebendiese Erwartungshaltung gleichfalls auf später übertragen.

Tipps gegen Perfektionismus

Perfektionistische Leute möchten stark sein und alles schaffen, doch das Leben bringt gleichwohl Ablehnung. Leute können nicht zu jedem beliebigen Zeitpunkt bloß stark sein. Sie sind keine Maschinen – sie dürfen gleichfalls Schwäche zeigen, menschlich sein, frei sein, Bedürfnissen und Gelüsten nachgehen. Kleine Ticks, Irrtümer und Schwachpunkte machen einen Leute erst greifbar und angenehm.

Allheilmittel Humor :

Lerne, über dich automatisch zu lachen.
Wenn du es schaffst, über deinen Perfektionismus zu lachen, bist du auf diese Weise oder auf diese Weise auf einem guten Weg. Sprich übergangsweise mit Freunden über deine inneren Zwänge. Wenn die Hemmschwelle darauf folgend geruhsam geringer wird, darüber zu kommunizieren und das Thema natürlich aufkommen darf, werden gleichwohl selbsttätig irgendwann Witze darüber gemacht. Das kann dir währenddessen unterstützen, zu identifizieren wie übertrieben dein Verhalten wahrhaftig ist und dass deine Freunde nicht ausschließlich Zeit mit dir verbringen, weil du ein wenig bestmöglich machst, statt dessen weil du mühelos du von alleine bist.

Zudem zeugt es von Selbstbewusstsein, wenn du über dich automatisch lachen kannst. Möglicherweise erwischst du dich für sich in einer Situation, in der du von Neuem ganz deinem Perfektionismus unterliegst, musst plötzlich lachen und denkst dir: Was mache ich hier tatsächlich? Halte an solcher Konfiguration fest und lerne, dich von Neuem den wichtigen Dingen im Leben zuzuwenden. Lerne, dich um dich von alleine zu kümmern und deinen Bedürfnissen nachzukommen.

positive Glaubenssätze notieren

Was dich motiviert.
Gehe in dich und überlege dir wenigen Dinge, die du allzeit im Kopf behalten solltest, um dich vor deinem übermäßigen Perfektionismus zu sichern. Wie zum Beispiel solltest du beherrschen, dass du exakt auf diese Weise sein darfst, wie du bist und Freunde und Angehörige dich auf diese Weise lieben. Halte dir vor Augen, dass Fauxpas erst gemacht werden müssen, um aus ihnen zu lernen und dass keine Menschenseele auf jener Welt bestmöglich ist.

Mache dir willentlich, dass es deine kleinen Fehlleistungen und Macken sind, die dich einzigartig machen. Vorbilder werden Zuletzt ebenfalls als solcherlei geachtet, weil sie selbstbewusst sind und ihren Weg ebenfalls trotz Rückschlägen gehen. Sie sind vonseiten Irrtümer zu starken Leute geworden, resistent gegen die Ablehnung, die sie anhand die Welt erfahren. Das kannst genauso du schaffen.

Schreibe dir deine Glaubenssätze auf und hänge sie in Ordnung sichtbar an die Wand. Lies sie dir jeden Morgen anhand und sprich sie am förderlichsten laut aus. Gleichwohl wenn du dir innerhalb alldem komisch vorkommst, wirst du verblüfft sein, wie akzeptabel es tut, dir jene Tatsachen gezielt zu schaffen. Zur Inspiration haben wir längst einige motivierende Sprüche für dich, die du dir notieren kannst: Motivationssprüche, Sprüche über das Leben und Lebensweisheiten.

Bewusst machen:

Es gibt keine Perfektion
Perfektionismus existiert allein in deinem Kopf. Du von alleine kannst dir den Maßstab setzen, den du absolvieren möchtest. Es kommuniziert nichts entgegen, die Dinge in Ordnung machen zu möchten und sein bestmögliches zu geben, doch irgendwann sollte gleichfalls Schluss sein. Denn Perfektionismus kennt kein Ende, er ist unendlich ausbaubar. Du kannst ihm auf keinen Fall gerecht werden, wenn du nicht lernst, an irgendeinem Punkt gleichfalls mal zufrieden zu sein.

Niemand ist bestens. Perfektion ist eine Illusion. Man kann allzeit ein bisschen besser machen. Es passiert nichts Schlimmes, wenn du einen Fehlleistungen machst. Andere Mensche machen genauso Fehlleistungen. Wenn gleichfalls weniger ausreicht, um dein Ziel zu erreichen, anschließend leiste ausschließlich das und nicht mehr. Gib dich dadurch zufrieden, die Dinge ‘gut’ oder ‘sehr gut’ herzustellen, trotzdem stelle keinen Güte, es ‘perfekt’ machen zu müssen.

Schätzen deine Erfolge

Wenn du ein bisschen geschafft hast, solltest du dich fest darauf besinnen. Du hast es geschafft, egal wie, du bist nun fertig hiermit. Plage dich nicht längere Zeit aus Unzufriedenheit. Wenn du in deinen Perspektiven dein Bestes gegeben hast, kannst du stolz auf dich sein. Lasse dich nicht von äußeren Umständen deprimieren, die dich wie behauptet wird darin eingeschränkt haben, deine Sache ‘perfekt’ herzustellen. Im Leben läuft es auf keinen Fall optimal. Deshalb solltest du lernen, die Dinge wertzuschätzen, die du akzeptabel gemacht hast – ohne Vergleich, ohne Konkurrenz.

Nimm dir Zeit, um dich auf deinen Erfolgen auszuruhen. Gleichwohl wenn es allein für manchen Minuten ist, in denen du dir gewollt machst, dass du ein wenig geleistet hast. Schau nach oben oder mache die Augen zu und lächle. Allein dieses Gefühl der Erleichterung wird eine Genugtuung sein, die deine Mühe wettgemacht hat.

Trainiere, deinen Perfektionismus im Zaum zu halten

Beginne längst mit kleinen Dingen im Alltag, um deinen Perfektionismus ein bisschen unter Überprüfung zu bekommen. Komme bspw. gewollt fünf Minuten zu spät zu einer Verabredung. Das machen alternative Leute zu jedem Zeitpunkt und keine Menschenseele hat ihnen jemals auf Grund in dieser Art einer Kleinigkeit die Freundschaft gekündigt. Abgesehen davon macht es für dich einen überdimensionalen Unterschied, wenn du lernst, nicht allzeit auf die Minute pünktlich sein zu müssen. Du kannst es, trotzdem du musst es nicht zwangsweise. Es ist plötzlich glaubwürdig, dich entspannt fertig zu schaffen und diversen Minuten später zu kommen, anstelle dich zu hetzen und in Stress zu verfallen.

Wenn du lernst, deinen Perfektionismus in Alltagssituationen nicht die Überhand ergreifen zu lassen, kannst du ebendiese Selbsterkenntnis gleichermaßen auf alternative Situationen übertragen. Exemplarisch erlaubst du dir auf der Arbeit eine kurze Verschnaufpause oder liest deine Hausarbeit für das Studium etwaig nicht fünfmal, anstelle ausschließlich zweimal Korrektur. Denke unaufhörlich kleinschrittig und stecke dir lediglich Ziele, die du ebenfalls wahrhaftig erreichen kannst.
Selbsttest: 9 Anzeichen, dass du ein Perfektionist bist

Selbsttest:

Wenn du herausfinden möchtest, ob du ein Perfektionist bist, haben wir hier den Selbsttest für dich. Es kann ausführliche Anzeichen in deinem Verhalten geben, die eindeutig dafür kommunizieren, dass du eine Änderung zum Perfektionismus hast. Wenn du dich in einem solcher Anzeichen wiederfindest, ist ebendiese Änderung noch schwach erheblich. Wenn du dich trotzdem in drei oder mehr Anzeichen erkennst, solltest du darüber nachdenken, ob dein Verhalten dich nicht zu sonderlich mindert. Wenn du merkst, dass du ohne manche jener Charakteristika glücklicher wärst, versuche außerdem dem Perfektionismus entgegenzuwirken oder stelle dich im Zuge einem Therapeuten vor, der deine Lage unabhängig und kenntnisreich abwägen kann.

  1. Ich bin mit dem, was ich erreicht habe, überwiegend nicht zufrieden. Ebenfalls wenn ich meine Ziele konkret erfüllt habe, kann ich das nicht genießen.
  2. Ich plane gern alles anhand und mache viele Listen. Ich habe andernfalls Angst ein bisschen zu übersehen. Abgesehen davon benötigt die Einrichtung häufig auf diese Weise akzeptabel wie längst längere Zeit als die Durchführung.
  3. Wenn ich ein Projekt habe, um das ich mich kümmern muss, fällt es mir schwer, ein Ende zu finden. Ich kann unterm Strich fortwährend ein bisschen besser machen – genauso wenn es lediglich Kleinigkeiten sind.
  4. Ich überkompensiere gern, um ein bisschen zu unterbinden.
    Beispiel: Ich gehe ich allzeit reichlich zu früh los, obwohl ich weiß, dass ich zu früh da sein werde. Aber ich ertrage den Gedanken nicht, zu spät zu kommen. Gleichfalls binnen Freunden kann ich es nicht leiden, wenn sie zu spät kommen.
  5. Ich wiederhole die Dinge in dieser Art lange, bis sie einwandfrei sind. Derweil bin ich nicht in dieser Art reibungslos zufriedenzustellen und ertrage es gleichwohl nicht, wenn Andere mir währenddessen unterstützen möchten.
  6. Wenn ich weiß, dass ich eine Aufgabe insbesondere in Ordnung machen muss, schiebe ich sie vor mir her. Je relevanter die Aufgabe ist, desto mehr Angst habe ich, zu scheitern und mich von alleine oder Andere zu enttäuschen.
  7. Ich bin erst erholt, wenn ich ein wenig überwacht habe.
    Beispiel: Ich kontrolliere häufiger, ob ich sämtliche Lichtquellen im Gebäude abgemacht habe und ob ich den Ofen nicht angelassen habe. Ich ertappe mich viele Male in diesem Fall, wie ich gleichermaßen das Verhalten anderer kontrolliere.
  8. Aufgaben an Andere abzugeben, fällt mir schwer. Es ist nicht reibungslos für mich, Anderen zu vertrauen. Ich fühle mich erst in jeder Hinsicht, wenn ich über alles Bescheid weiß und mich um alles überdies kümmere.
  9. Ich brauche allzeit sonderlich lange, um mich zu entscheiden. Aus Angst, einen Fauxpas zu schaffen und meine Entscheidung nachher zu bereuen, gehe ich sämtliche Eventualitäten in meinem Kopf vonseiten und kann erst danach schweren Herzens eine Entscheidung treffen.

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Recherchieren

Recherchieren: 9 Tipps für bessere Recherche-Ergebnisse

Recherchieren bezeichnet das vorsätzliche Suchen nach Informationen zu einem bestimmten Thema. Es gibt verschiedene Arten der Recherche. Wir stellen die Wichtigsten vor und verraten dir, was du zum Thema Recherchieren wissen musst.


Die Recherche als Handwerkszeug

Recherche ist das Handwerkszeug des Journalisten und eines jeden Studenten. Ohne richtiges Recherchieren könnten sie ihre Aufgaben nicht zufriedenstellend erledigen. Dabei müssen sie jedoch unterschiedlich vorgehen, obwohl sie auf dieselben Methoden zurückgreifen. Sie können sowohl das Internet als auch die Bibliotheksrecherche und persönliche Gespräche zu Recherchezwecken nutzen.
Das Internet ist mittlerweile eines der wichtigsten Werkzeuge für eine gute Recherche. Es bietet sich an, um einen groben Überblick über ein Thema zu bekommen. Eine gute Internet-Recherche ist allerdings gar nicht so leicht. Es reicht nicht aus, einen beliebigen Begriff in eine Suchmaschine zu tippen. Bei der Internet-Recherche sollte man gezielt vorgehen. Und: Nicht nur Suchmaschinen eignen sich als Recherche-Tools. Man sollte auch die sozialen Medien betrachten.
Nachdem man sich im Internet einen groben Überblick über das Thema verschafft hat, sollte man im Folgenden mehr ins Detail gehen. Für Journalisten bietet sich hier beispielsweise eine Vor-Ort-Recherche oder ein persönliches Gespräch an. Studenten und Wissenschaftler können hier oft erst einmal auf die Bibliotheksrecherche zurückgreifen und nach wissenschaftlichen Texten zum Thema suchen.

Die verschiedenen Recherchemethoden

Je nachdem für welchen Zweck man eine Recherche anstellen möchte, muss man unterschiedlich vorgehen. Ziel ist jedoch stets, relevante Informationen zu einem bestimmten Thema zu erhalten. Allgemein kann man den Prozess des Recherchierens in vier verschiedene Phasen einteilen.

  1. Orientierung: Diese Phase dient dazu, sich einen groben Überblick über das Thema zu verschaffen. Dazu bieten sich Suchmaschinen im Internet an oder verschiedene Standardwerke aus Bibliotheken.
  2. Differenzierung: Nachdem das Thema bereits ein wenig eingegrenzt wurde, kann man sich nun überlegen, welche Stellen sich besonders zur Recherche eignen und wo man spezifische Quellen finden kann.
  3. Suchphase: Die Suche bezeichnet die Hauptphase des Recherchierens. Dabei werden die Quellen zusammengetragen. Beliebte Strategien dazu sind beispielsweise die Begriffssuche in Bibliotheksverzeichnissen und die Literatursuche in den Verzeichnissen bereits vorhandener Quellen.
  4. Auswertung: Zum Schluss muss man sich darüber klar werden, welche Quellen relevant sind. Dazu sollte man die Wissenschaftlichkeit der Quellen prüfen oder sich die Informationen verifizieren lassen.
Wissenschaftliches Recherchieren

Auf die wissenschaftliche Recherche greifen vor allem Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiter zurück. Sie ist aus dem Universitätsalltag nicht wegzudenken und bildet die Grundlage für das Schreiben von Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Habilitationen und ähnlichen wissenschaftlichen Arbeiten. Diese setzen sich meist aus eigenen Forschungen und der Auswertung sogenannter Sekundärliteratur zusammen.

Sekundärliteratur finden

Sekundärliteratur bezeichnet normalerweise Sach- und Fachliteratur, die sich mit einem bestimmten Thema auseinandersetzt. In der Literaturwissenschaft kann dieses Thema beispielsweise ein bestimmter Roman sein. Wer diesen Roman in einer wissenschaftlichen Arbeit thematisiert, sollte natürlich den Roman selbst – die Primärquelle – lesen, aber auch genügend Sekundärliteratur hinzuziehen, um eigene Thesen mit den Aussagen anderer Wissenschaftler zu stützen.

Sekundärliteratur spielt eine entscheidende Rolle in wissenschaftlichen Arbeiten. Themenbezogene und angemessene Quellen müssen jedoch erst einmal recherchiert werden. Zu Beginn eines Studiums wird der Fokus häufig auf das Erlernen der richtigen Recherchemittel gelegt. So wird gewährleistet, dass die Studierenden im weiteren Verlauf des Studiums über das nötige Wissen verfügen, um wissenschaftlich arbeiten zu können.

Diese Recherchemittel setzen sich oft aus der Internetrecherche, Bibliotheksrecherche und dem Erkennen angemessener Quellen zusammen. In manchen Studiengängen wird sogar ein eigenes Seminar zum Erlernen dieser Techniken angeboten. An Universitäten spielt die Bibliotheksrecherche eine besonders große Rollen, da Internetquellen allein für eine gute wissenschaftliche Arbeit nicht ausreichen. Viele Universitäten warnen vor Quellen aus dem Internet und bevorzugen die Bibliothek zu Recherchezwecken.

Bibliotheksrecherche

Universitätsbibliotheken bieten eine große Auswahl an Fachliteratur zu den angebotenen Studiengängen. Anfangs ist es gar nicht so leicht, den Überblick zu bewahren. Wer einfach so in die Bibliothek spaziert, wird wahrscheinlich nicht fündig werden. Wichtig ist, dass man vorher eine umfangreiche Recherche anstellt. Diese dient dazu, die geeignete Literatur für ein bestimmtes Thema zusammenzustellen.

Bibliotheken sind sehr unterschiedlich sortiert. Während einige von ihnen nach Themengebieten sortiert sind, scheint die Ordnung bei anderen wahllos zu sein. Sind die Bücher nach Themengebieten geordnet, kann es durchaus sein, dass man zufällig auf geeignete Literatur stößt, wenn man sich zuvor über den Standort des Themengebiets informiert hat. Ist die Ordnung jedoch nicht zu durchschauen, ist eine genaue Recherche unvermeidlich.

Bibliotheksrecherche von zuhause aus

Heutzutage kann man die Bibliotheksrecherche über das Internet von zuhause aus erledigen. Dazu sollte man verschiedene Begriffe in die Suchleiste der Bibliotheksseite eingeben. Es lohnt sich, zu variieren und Synonyme und verwandte Begriffe zu verwenden, um ein umfangreiches Ergebnis zu erhalten. Wer bereits nach einer bestimmten Quelle sucht, kann diese in die Suchleiste eingeben. Im Folgenden werden alle Ergebnisse angezeigt, die in Zusammenhang mit dem gesuchten Begriff oder der genannten Quelle stehen. Mitunter kann man die Suchergebnisse differenzieren, indem man die Suche auf bestimmte Kategorien beschränkt.

In den Ergebnissen kann man sich nun die passende Literatur aussuchen. Dazu schaut man sich den Titel, den Autor und das Inhaltsverzeichnis der Quelle an. Oft passt nur ein einziges Kapitel eines Buches zum Thema. Auch in diesem Fall lohnt es sich, das Buch auszuleihen. Wenn es bereits ein ganzes Buch zum Thema gibt, solltest du dieses nicht komplett in deiner Arbeit übernehmen, da man mit einer wissenschaftlichen Arbeit neue Erkenntnisse gewinnen sollte. Man sollte sich auf die wichtigsten Punkte beschränken.

Die Fernleihe

In den Suchergebnissen findet man zudem Informationen darüber, ob das Buch ausleihbar ist oder eventuell aus einer anderen Bibliothek bestellt werden muss. Diesen Vorgang nennt man Fernleihe. Da dieser Prozess häufig ein wenig Geld kostet, empfiehlt es sich, die Relevanz des Buches zum Thema zu überprüfen. Dazu kann man den Titel des Buches und den Autoren in eine Suchmaschine eingeben. Eventuell gibt es in den Ergebnissen Rezensionen zum Buch, ein genaues Inhaltsverzeichnis, Leseproben oder gleich das komplette Buch online. So hat man einen besseren Überblick darüber, inwieweit sich das Buch für die eigene Arbeit eignet.

Internet-Recherche in der Wissenschaft

Neben der Bibliotheksrecherche ist auch die Internet-Recherche mittlerweile ein fester Bestandteil des wissenschaftlichen Arbeitens. Allgemein bietet es sich an, um einen Überblick über ein Thema zu bekommen und es von ähnlichen Themen abzugrenzen. Man kann jedoch auch geeignete Quellen finden, die man guten Gewissens in einer wissenschaftlichen Arbeit verwenden kann. Der entscheidende Punkt dafür ist, dass man diese von unseriösen Quellen unterscheiden kann.

Um jedoch überhaupt erst einmal eine Auswahl an möglichen Quellen zusammenzustellen, sollte man themenspezifische Begriffe in die Suchleiste einer Suchmaschine eingeben. Auch hier lohnt es sich wieder zu variieren. Synonyme und themeneingrenzende Zusatzbeschreibungen helfen oft, die Suchergebnisse einzugrenzen und zu spezifizieren. Es empfiehlt sich mehrere Begriffe auszuprobieren, bis man die relevanten Begriffe herausgefunden hat.

Quellen prüfen

Hat man nun einige Quellen gefunden, die zum Thema passen, sollte man überprüfen, ob diese sich für eine wissenschaftliche Arbeit eignen. Häufig hilft es dazu schon, sich den Ort der Veröffentlichung genauer anzusehen. Handelt es sich dabei um ein seriöses Online-Magazin oder sogar um eine Verlagsseite? Auch der Autor spielt eine Rolle. Wenn es sich um einen Experten für das gesuchte Thema handelt, beispielsweise um einen Wissenschaftler oder Politiker, kann der Text mitunter relevant sein. Man sollte allerdings darauf achten, dass dieser Literaturnachweise oder sogar ein Literaturverzeichnis besitzt. Häufig kann nur so die Wissenschaftlichkeit eines Textes geprüft werden. Ein Literaturverzeichnis eignet sich zudem, um weitere relevante Quellen zum Thema zu finden.

Folgende Texte können mitunter als Quelle für eine wissenschaftliche Arbeit genutzt werden, doch nicht in jedem Fall besitzen sie wissenschaftliche Relevanz. Jede Quelle sollte darum einzeln geprüft werden.

  • Fachliteratur
  • Zeitungsartikel
  • Artikel aus Fachzeitschriften
  • Ratgeberliteratur
  • Wissenschaftliche Arbeiten wie Bachelor-, Master- oder Doktorarbeiten
  • Ebooks
Journalistische Recherche

Anders als die wissenschaftliche Recherche baut die journalistische Recherche weniger auf theoretische Texte sondern vermehrt auf Interaktion. Umfragen zufolge nutzen die meisten Journalisten persönliche Gespräche für ihre Recherchen. Auch Vor-Ort-Recherchen und Telefoninterviews werden gerne genutzt. Neben diesen Methoden greifen Journalisten jedoch vor allem auf klassische Medien, Pressemeldungen, Social Media und Archive zurück. Die journalistische Recherche zeichnet sich allerdings besonders dadurch aus, dass viele relevante Informationen selbst beschafft werden und nicht nur vorhandenes Pressematerial in Beiträge umgewandelt wird. Recherchetätigkeiten machen im Journalismus circa die Hälfte der Arbeitszeit aus.

Dazu gehört auch, dass gegebene Informationen kritisch betrachtet werden. Im besten Fall sollte der Journalist jede Information nochmals prüfen. Das kann durch eine Internetrecherche oder durch eine personengebundene Zustimmung erfolgen. Meist reicht schon ein einfaches Telefongespräch, um sich die Information bestätigen zu lassen. Informationen aus den sozialen Netzwerken sollte man beispielsweise nicht einfach übernehmen. Hier sollte man grundsätzlich Nachforschungen anstellen. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Aussage oder ein Bild handelt. Man sollte sich stets die Echtheit der Quelle bestätigen lassen. Diesen Vorgang nennt man auch Verifizierung.

Internet-Recherche im Journalismus

Suchmaschinen spielen heutzutage bei der journalistischen Recherche eine entscheidende Rolle. Sie können sowohl bei Themenfindung behilflich sein als auch zur Informationserweiterung dienen. Zudem empfiehlt es sich sie zur Bewertung der Relevanz eines Themas zu nutzen. Natürlich sollten sie auch zur Überprüfung von Informationen dienen. Um diese Zwecke zu verfolgen, kann man die Suche bei einigen Suchmaschinen spezifizieren. Man kann beispielsweise die Sprachen, Regionen, den Zeitraum der Veröffentlichung (beispielsweise aus den letzten 24 Stunden) und den Dateityp auswählen. Das sorgt dafür, dass die Suchmaschine differenziertere und zielführendere Ergebnisse liefert.

Die Internet-Recherche hat in der Vergangenheit immer mehr an Bedeutung für den Journalismus gewonnen. Dennoch spielen herkömmliche Recherchemethoden wie persönliche Gespräche, Telefoninterviews und die Vor-Ort-Recherche weiterhin eine wichtige Rolle, wenn nicht sogar eine noch wichtigere als die Internet-Recherche – gerade wenn es um originäre und um verlässliche Informationen geht.

Quelle: lernen.net

Sebstwertgefühl

Personen mit zu wenig Selbstwertgefühl  und die ihren Selbstwert steigern möchten. Sehr gut auch geeignet für hochsensible Menschen

Stärken Dein Selbstwertgefühl

Ein stärkeres Selbstwertgefühl zu bekommen, lässt sich erlernen. Wenn du dich selbst einschätzt, legst du den Grundstein dafür, dass genauso die Übrigen dich schätzen. Du trittst privat und beruflich sicherer auf und traust dir mehr zu. Gelange zu neuem Selbstwertgefühl mit den nächsten Übungen und Kniffe.

Selbstwert, was ist das eigentlich?

Der Selbstwert ist das Fazit hierdurch, was du über dich von alleine denkst. Bei vielen Leute ist das Selbstwertgefühl zu niedrig. Sie denken, dass sie niemanden mit ihrem Dasein bereichern könnten und keine Talente besitzen. Ein hoher Selbstwert hat zur Folge, dass Leute sich äußerst reichlich zutrauen und denken, sie könnten alles schaffen. Wenn das Selbstwertgefühl zu hoch ist, besteht die Gefahr sich zu überschätzen oder selbstverliebt zu arbeiten. Ein wohlbehaltenes Mittelmaß ist die Lösung: Daraus resultieren ein selbstsicheres Auftreten und die Gewissheit in dich selber, genauso schwierige Aufgaben bewältigen zu können.

Selbstwertgefühl stärken:

Vielen Personen fällt es schwer, über sich für sich zu kommunizieren. Sie nehmen sich außerdem nicht in dieser Art elementar und haben Angst davor, enttäuscht zu werden, wenn sie intensiv über sich nachdenken. In dem Zusammenhang ist es in zahllosen Situationen des Lebens unfassbar fundamental, sich für sich zu schätzen und zu seinen Leistungen zu stehen. Mit den nächsten Übungen kannst du lernen, dein Selbstwertgefühl zu stärken.

Selbstwertgefühl aufbauen

Wenn du dein Selbstwertgefühl aufbauen willst, können dir die anschließenden Übungen ganz Bestimmt assistieren. Es hat viele Benefits, wenn du dich selber wertschätzt. Zum einen hinderst du Andere daran, dich auszunutzen, sogar wenn sie es nicht bewusst tun . Personen mit einem schwachen Selbstwertgefühl neigen bekanntermaßen hierzu, sich aufzuopfern. Genauso im Zuge der Verwandte oder vor Freuden, können sie ihre Interessen überwiegend nicht durchsetzen. Sie halten sich tendenziell im Hintergrund auf, gehen den Weg des geringsten Widerstandes und werden deswegen häufig vergessen. Ebenfalls beim Flirten bist du ausschließlich erfolgreich, wenn du deine Benefits zu schätzen weißt. Um dich in einer Partnerschaft durchzusetzen, brauchst du gleichwohl eine gewisse emotionale Intensität. Wie du siehst, beeinflusst ein schwaches Selbstwertgefühl sämtliche vorstellbaren Lebenslagen. Es ist also höchste Zeit es zu tun.

Verantwortung übernimm

Intensiviere dein Selbstwertgefühl, indem du Verantwortung übernimmst. Schon winzige verantwortungsvolle Aufgaben beweisen dir, dass man dir vertrauen kann und du ein wenig leisten kannst. Personen mit einem schwachen Selbstwertgefühl neigen dafür, derartige Situationen zu verhindern. Sie haben Angst vor dem Unbekannten und fürchten zu versagen oder jemanden enttäuschen zu können, im schlimmsten Fall sich selbst.

Spring über deinen Schatten und trau dich an neumodische Wagnisse heran. Erfolgserlebnisse fördern dein Selbstwertgefühl. Nimm dir marginale Aufgaben vor, die deiner Einschätzung nach realisierbar sind, mit der Zeit kannst du dich erhöhen. Hier einige Vorschläge, in denen du Verantwortung übernehmen und dich beweisen kannst:

Sei selbstironisch

Man muss genauso mal über sich lachen können. An Stelle von über deine Unzulänglichkeiten zu grübeln und dich schlecht zu fühlen, solltest du Witze über sie machen. Niemand ist vollkommen und jedweder macht mal Fehlleistungen. Diese Fehlleistungen können darüber hinaus zu deinem Markenzeichen werden, und zu jedem beliebigen Zeitpunkt wenn sie von Neuem zum Vorschein kommen, kannst du ein weiteres Mal über sie lachen.

Ein Beispiel ist, wenn du ungeschickt bist. Dir fällt beim Essen fortwährend ein wenig aus dem Mund oder du kleckerst dich voll? Wenn du eine Tüte aufmachst, fällt des Öfteren der halbe Inhalt heraus und ebenso Gläser landen binnen dir häufig verschüttet auf dem Boden? Schäm dich nicht hierfür. Diese kleinen Missgeschicke können im Prinzip jedem passieren und dass es im Zuge Dir öfter vorkommt als Anderen, macht dich zu ein wenig Besonderem. Es ist wie ein persönlicher Insider über den man außerdem in ein wenig förmlicheren Situationen lachen kann, wenn du es mit Humor nimmst. Es kommt allzeit darauf an, wie viel Wert du dir zuschreibst und wie du dich inszenierst. Schämst du dich und rennst davon, wird die Situation unangenehm. Lachst du nichtsdestotrotz über dich automatisch und betonst, dass dir sowas zu jedem Zeitpunkt passiert, werden die Sonstigen mit dir lachen.

Maske ablegen

Ein kleines Selbstwertgefühl geht einher mit einem schwachen Selbstbewusstsein (wie du dein Selbstbewusstsein stärkst, steht hier). Du bist dir sogar nicht darüber klar, was du tatsächlich möchtest, weil du zu beschäftigt hierdurch bist, weiteren zuzustimmen. Dieses Verhalten begründet sich nicht bloß in Konfliktscheu, anstelle gleichfalls aus der Angst, nicht angesehen zu werden. Wenn du dich trotzdem nicht leiden kannst, wie sollen es dann die Anderen tun? Du erfährst allein, ob die Personen dich mögen, wie du bist, wenn du wahrhaft bist, wie du bist: ein Mensch mit Ecken und Kanten, mit einer Meinung und einem ganz bestimmten Charakter. Die folgende Übung kann dir assistieren, echt zu sein und deine Meinung zukünftig besser zu vertreten.

Das nächste Mal, wenn du ein Gespräch mit einem Freund oder einem Familienmitglied führst, achte gezielt darauf, nicht allem zuzustimmen. Selbst wenn du gar keine weitere Meinung hast, kannst du auf diese Weise trainieren dich im Fall der Fälle durchzusetzen. Mach dir jederzeit von Neuem mal gezielt: Freunde und Angehörige lieben dich gleichfalls, wenn du deine ehrliche Meinung sagst. Im Prinzip wünschen sie sich ja Ehrlichkeit, wenn sie dich um deine Meinung bitten. Verständlicherweise sollst du niemanden verletzen oder beleidigen, allerdings Argumente dazu innehaben, warum du dem Gesagten in dieser Art gerade nicht zustimmen kannst. Stabilen Freundschaften schadet eine Meinungsverschiedenheit nicht, sie macht sie außerdem noch stärker. Das einleitende Mal eignet es sich bloß mit einem Freund oder einem Familienmitglied zu kommunizieren, beim anschließenden mal kannst du dich an größere Klassen heranwagen und dich gemächlich jederzeit weiter erhöhen.

Selbstwertgefühl Stabilisieren

Ein instabiles Selbstwertgefühl gerät mittels die verschiedensten Dinge außer Gleichgewicht. Es kann eine mangelhafte Note in der Schule sein, ein Streit, in dem Beleidigungen gefallen sind, eine Trennung, ein Missgeschick oder außerdem minimale Gewichtsschwankungen, die Vorbehalte hervorrufen. Um dein Selbstwertgefühl zu stabilisieren, musst du es zunächst definieren.

Der einleitende Schritt ist, dich selber einzuschätzen. So kannst du bemerken, ob dein Selbstwertgefühl zu niedrig ist und du mit den Übungen darauf folgend weitermachen solltest, um es zu stärken. Wie ist dein Ich-Empfinden? Wie kannst du es optimieren? Um das herauszufinden, kannst du dir problemlos die anschließenden Anliegen stellen. Deine erstmalige Antwort auf die jeweilige Frage sollte direkt aus dem Bauch heraus sein. Bei der zweiten Antwort kannst du dir Zeit lassen.

Positive Charaktereigenschaften

Wie bewerte ich meinen Charakter? Örtlichkeit dir eine Skala von eins bis zehn vor und bewerte dich ganz spontan. Schreibe die Nummer auf oder sage sie laut. Denke aktuell intensiv darüber nach, welche deine förderlichsten Charaktereigenschaften sind und welche du hast, die du gerne ändern würdest. Wenn die positiven Charaktereigenschaften überwiegen, ist das schonmal ein gutes Zeichen. Wenn dir trotzdem mehr Schlechte einfallen, solltest du die folgenden Übungen auf jeden Fall machen. Hat sich deine Selbstbewertung während genauem Nachdenken erneuert oder verschlechtert oder bist du unsicher darüber, wie du dich generlisierung bewerten sollst? Unsicherheiten in deiner Bewertung und zögerndes Verhalten deuten darauf hin, dass es dringend obligatorisch ist, dein Selbstwertgefühl zu stärken.

Um dir sogar gewollt zu schaffen, dass du tolle Merkmale hast, kannst du folgendes tun: Frage Freunde oder Verwandschaft nachfolgend, was sie an dir mögen. Wenn es dir peinlich ist, kannst du sie gleichwohl bitten, es aufzuschreiben. Immer, wenn du Selbstzweifel hast, kannst du dir daraufhin diesen Zettel durchlesen. Das gibt dir neumodischen Mut und erinnert dich daran, wie sonderlich übrige dich schätzen. So wie es auf diesen Zetteln steht, solltest du dich gleichwohl darüber hinaus sehen.

Die schönsten Körpermerkmale

Was mag ich an mir am liebsten? Gleichermaßen visuell sollte es ein bisschen geben, das du an dir magst, damit du dein Selbstwertgefühl stärken kannst. Überlege dir also wenigstens drei Dinge an deinem Körper, die dir gefallen. Es ist ganz egal, ob es deine Wimpern, deine Haut oder dein Bauchnabel sind, es müssen nicht allzeit die durchschnittlichen Schönheitsmerkmale wie ein durchtrainierter Körper, erhebliche Augen oder wallende Haare sein. Wenn dir unzweifelhaft nichts einfällt, unterstützt genauso hier die Methode, Spaß und Verwandschaft zu fragen. Ihnen wird sicherlich ein bisschen einfallen, das sie schön an dir finden. Denke über ihre Worte nach und versuche nachzuvollziehen, warum sie akkurat jene Dinge schön an dir finden. Wenn übrige es sehen können, solltest du es außerdem gleichfalls können.

Deinen Talenten auflisten

Was kannst ich gesondert gut? Positive Selbstreflexion ist der tadellose Weg, um dein Selbstwertgefühl zu stärken. Es muss nichts enormes sein und genauso nichts, was die Anderen nicht können. Angelernte Fähigkeiten, wie das Arbeiten in einem spezifischen Beruf, sind hier nicht gemeint. Es handelt sich um Begabungen, die du reibungslos auf diese Weise hast. Die einen sind musikalisch oder künstlerisch talentiert, die zusätzlichen sind sozial und empathisch, mache haben ein gutes Sprachgefühl oder eine hohe Auffassungsgabe. Kannst du außerordentlich gut Schwierigkeiten lösen oder hörst du immerwährend aufmerksam zu? Schätzen dich deine Freunde für deine Geduld oder deine Fähigkeit, sie zum Lachen zu bringen? Eventuell hast du einen untypischen Draht zu Kindern trotz alledem hast es noch niemals als Talent betrachtet. Allein die Benennung deiner Fähigkeiten bringt dich dafür, dich ein wenig mehr zu schätzen. Indem du sie sämtliche in einer Liste zusammenfasst, siehst du, wie viele positive Merkmale dich ausmachen.

Positive Einstellung Tricks dafür

Wenn du dein Selbstwertgefühl stärken willst, können dir jene Kniffe für das alltägliche Leben unterstützen. Häufig liegt der Grund für eine mangelnde Selbstwertschätzung in einer falschen Denkweise. Versagensängste, Konfliktscheu und Antriebslosigkeit verhindern es, dass du eine starke Persönlichkeit entwickelst. Wir zeigen dir, wie du mit einer positiven Konfiguration dein Leben verändern kannst.

Deinen Job ist nicht Maß der Dinge

Es ist Gift für das Selbstwertgefühl, wenn du dich permanent mit zusätzlichen vergleichst. Es wird zu jedem Zeitpunkt Personen geben, die gewiefter, schöner oder erfolgreicher sind. Warum solltest du dich also unnötig mit ihnen kollationieren, lediglich um dich im Nachhinein minderwertiger zu fühlen? Konzentriere dich statt dessen auf deine Qualitäten. Häufig unterstützt es gleichwohl den Gesamtkontext zu betrachten und sich die Frage zu stellen: Würde ich mein Leben mit ihrem tauschen möchten? In der Regel wird die Antwort „Nein“ sein, da es doch zu viele Dinge gibt, die man an seinem speziellen Leben schätzt.

Perfektionismus vermeiden

immer bestens sein zu möchten, setzt dich permanent unter Stress. Du jagst einem Wunschbild im Nachhinein, dass sich denkbar nicht erreichen lässt und in dieser Art wirst du dich jederzeit minderwertig fühlen. Der einleitende Schritt zu einem starken Selbstwertgefühl initiiert mit der speziellen Akzeptanz. Du bist akzeptabel hinreichend, in dieser Art wie du bist, also lasse los.

Versagensangst überwinden

Es ist nicht schlimm zu versagen, es gehört zum Leben hierzu. Es existieren niemanden, der noch keineswegs versagt hat und das ist ebenso akzeptabel auf diese Weise. Versagen macht uns bekanntermaßen stärker und reifer. Nur indem wir versagen, sind wir später auf schwierige Lebenslagen vorbereitet und können jedes Mal ein bisschen hieraus lernen.

Sowie du deinen besten Freund behandelst, Behandele auch dich

Denke einmal scharf darüber nach. Behandelst du Freunde und Verwandte besser als dich alleine? Ein kleines Selbstwertgefühl bewirkt, dass man alternative mehr wertschätzt als sich darüber hinaus. Doch auf diese Weise wie du deine Verwandschaft und Freunde liebst, solltest du gleichwohl dich lieben. Warum solltest nicht genauso du es verdient haben, von dir darüber hinaus akzeptabel behandelt zu werden? Nimm nicht ausschließlich Aufmerksamkeit auf die Bedürfnisse anderer, anstelle verwirkliche ebenfalls deine Wünsche und Träume. Niemand wird es dir verdenken, wenn du gleichwohl mal um ein wenig bittest.

Einen Traum immer verfolgen

Indem du fortlaufend einen Traum vor Augen hast, erinnerst du dich zwischendurch daran, ein wenig für dich zu tun. Was kannst du tun, um diesen Traum zu verwirklichen? Es müssen ebenfalls keine großen Träume sein, marginale Ziele sind leichter zu erreichen und man kann sich ständig neumodische suchen. Große Ziele, wie exemplarisch eine Safari in Afrika machen zu möchten, erfordern mehr Zeit, nichtsdestotrotz sie halten dir ebenfalls vor Augen, was dir elementar ist. Du arbeitest für jene Reise und bist geduldig, doch letztendlich tust du das alles für dich. Du opferst dich nicht für übrige, stattdessen für dich für sich auf, weil es sich lohnt für deinen Traum zu kämpfen.

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Tipps für leichteres Merken

Gedächtnistraining

Sich Dinge ganz einfach merken zu können ist eine äußerst nützliche Fähigkeit. Manchen Personen scheint das erheblich leichter zu fallen als zusätzlichen. Doch die gute Nachricht ist: Du kannst dein Gedächtnis trainieren. Gedächtniskünstler wirken mit Finessen, von denen wir dir einige hier demonstrieren. Doch gleichwohl in deinem Alltag finden sich viele Optionen, dein Gedächtnis zu trainieren.

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Gehirnjogging

Es existieren viele divergente Anwendungen und Webseiten, die dir Spiele zum Gehirnjogging anbieten. Der Grundgedanke in diesem Fall: Das Gehirn kann man wie einen Muskel trainieren. Je mehrfach du es anregst, desto besser. Die Spiele können ganz divergent aussehen, von Merkaufgaben über Denksportaufgaben bis zu Reaktionsspielen. So sollen die verschiedenen Areale deines Gehirns angeregt werden. Wenn du dergleichen Übungen zyklisch machst, kann sich deine Gedächtnisleistung klar aufmöbeln. Einige Evaluationen zeigen selbst, dass Gehirnjogging die Gehirnleistung von Leute mit Altersdemenz erneuern kann. Wenn du als junger, gesunder Mensch hiermit beginnst: desto besser.

Memory

Eines der bekanntesten Spiele zum Gedächtnistraining kennst du aus deiner Kindheit: Memory. Bei alldem musst du dir merken, welche Kärtchen an welcher Stätte liegen, um wenn irgend glaubwürdig viele Paare zu finden. Spiele doch mal erneut Memory, um dein Gedächtnis zu trainieren! Wenn du Kinder in deinem Umfeld hast, lassen sie sich zweifelsohne für vereinte Spielestunden begeistern. Aber ebenfalls mit Erwachsenen macht das Memory-Spielen Vergnügen. Es existieren viele Versionen, die von der Motivauswahl her im Besonderen Erwachsene ansprechen.

Kopfpausen

Um einen Muskel zu trainieren, musst du ebenso Pausenzeiten einplanen, in denen der Muskelaufbau vonstattengehen kann. Ähnlich ist es gleichermaßen mit deinem Gehirn: Wenn es jederzeit beschäftigt wird, ist kaum noch Elektrizität für neuartiges Lernen frei. Ein durchweg unterschätzter Faktor im Zuge alldem ist das Mobiltelefon: Ebenfalls wenn es sich für dich wie Freizeit anfühlt, ist es für dein Gehirn Schwerarbeit, soziale Medien zu überprüfen, Spielfilme zu sehen oder Smartphone-Spiele zu spielen. Gönne deinem Gehirn wiederkehrend echte Pausen, exemplarisch beim Meditieren oder im Zuge einem Spaziergang.

Wiederholung

Sich Namen zu merken, fällt vielen Leute ganz gesondert schwer. Kein Wunder: Oftmals hört man den Namen bloß ein einziges Mal, wenn man eine neumodische Person kennenlernt. Ihn darauf folgend gleichermaßen richtig zu verknüpfen, das ist nicht in dieser Art mühelos. Leichter fällt es dir, wenn du den Namen mehrmals wiederholst: Sage ihn augenblicklich, wenn du ihn gehört hast, einmal laut und lasse dir bestätigen, dass er richtig ist. Darauffolgend kannst du ihn im sonstigen Gespräch noch ein- oder zweimal fallen lassen und noch erneut beim Abschied. So stehen deine Opportunitäten akzeptabel, dass der Name fest verankert ist.

Interessiere

Ein weiterer Trick, um sich Namen zu merken: Interessiere dich für die weitere Person und sammle Fakten, die du danach verknüpfen kannst. Ein Beispiel: Martin Schmied ist von Beruf Rechtsberater, hört gerne Jazzmusik und trainiert für einen Halbmarathon. Mit diesen Fakten fügt sich ein Gesamtbild gemeinsam, das dein Gedächtnis erheblich besser einfügen kann als den Namen selber.

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Schlüsselwortmethode

Vokabeln kannst du dir leichter merken, wenn du das Wort in der Fremdsprache mit einem gleichartig klingenden deutschen Wort verknüpfst. Zwei Beispiele: Um dir das englische Wort „belt“ für „Gürtel“ zu merken, bildest du die Präsentation aus, dass ein Gürtel wie ein Hund bellt. Willst du dir „caterpillar“ für „Raupe“ merken, stellst du dir vor, wie eine Raupe einem Kater eine Pille gibt. Solche Fotos lassen sich enorm leichter im Gedächtnis verankern als die Vokabeln darüber hinaus. Sicher wirst du nicht zu jedem Wort ein entsprechendes Schlüsselwort finden, trotzdem doch zu außerordentlich vielen. Und mit der Zeit verstärkt sich gleichwohl deine Fantasie und Kreativität, die dir für jene Übung beistehen.

GehirnFutter

Um dein Gehirn auf Hochleistung zu halten, musst du es wiederholend anregen. Du hast in deinem Job hauptsächlich Routinearbeiten zu vollziehen? Daraufhin solltest du in deiner Freizeit innovative Dinge lernen. Suche dir ein wenig, das dir Freude macht und dein Gehirn anregt. Lies exemplarisch ein Sachbuch zu einem innovativen Thema oder lerne ein Musikinstrument.

Lesen

Wenn du dir den Stoff aus einem Buch merken möchtest, solltest du „mit dem Stift“ lesen. Das bedeutet: Überlege dir nach jedem Absatz, was die wichtigste Aussage dieses Abschnitts war. Unterstreiche jene oder schreibe sie auf. Nach wenigen Seiten wiederholst du in Gedanken oder laut die essenziellsten Wissen aus dem Text. Das dauert zwar in gewisser Hinsicht längere Zeit als das reine Lesen, dazu merkst du dir nichtsdestotrotz genauso enorm mehr Inhalte. Trainieren kannst du jene Methode übrigens nicht ausschließlich mit Fachbüchern, anstelle gleichermaßen mit Romanen.

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Stimmung

Ein Zusammenhang, den wir intuitiv kennen, ist bereits ebenfalls wissenschaftlich erwiesen: Man registriert sich Dinge besser, wenn man in Ordnung drauf ist. Um ein wenig für dein Gedächtnis zu tun, kannst du also gleichermaßen leicht dazu gewährleisten, dass du in Ordnung gelaunt bist, bevor du neumodische Daten erhältst.

Merktechnik

Um dir Dinge wie beispielsweise einen Einkaufszettel zu merken, kannst du dir eine „Körperliste“ entwickeln. Hierbei verbindest du die getrennten Wissen bildlich mit speziellen Körperteilen. Bei der Milch stellst du dir bspw. vor, wie deine Schuhe mit Milch voll sind und beim Gehen überschwappen. Die Butter verknüpfst du mit deinen Knien, indem du dir vorstellst, wie du ein Stück Butter darauf verreibst. So kannst du mit deinem vollständigen Körper weitermachen. Wenn du dich anschließend an deine Einkaufsliste erinnern willst, reicht es, die separaten Körperteile durchzugehen.

Zahlentechnik

Zahlen müssen wir uns ständig noch relativ überwiegend melden: Pins, Geburtstage, Telefonnummern … Speziell im Zuge Pin-Nummern ist das Merken speziell essentiell, denn die solltest du natürlich weder aufschreiben noch aufzeichnen. Um dir dergleichen Zahlenkombinationen leichter zu merken, kannst du dir ein Tastenfeld vorführen, auf dem du die Anzahl eingibst. Hiermit verknüpfst du die abstrakten Zahlen mit einer konkreten Handlung und das erleichtert das Merken.

Anlässe

In deinem Alltag existieren viele marginale Anlässe, die du ohne großen Aufwand zum Üben nutzen kannst. Probiere etwa, ob du dir eine kürzere Einkaufsliste nicht gleichermaßen merken kannst. Einen Zettel zum Spicken kannst du ja indessen im Zuge alldem haben. Oder du versuchst, Telefonnummern aus dem Gedächtnis einzutippen, statt sie im Smartphone aufzurufen. Merke dir Straßennamen, an denen du vorbeikommst, das Datum für dein nächstes Meeting oder die Autoren der letzten Bücher, die du gelesen hast. Mit ein Stück weit Beachtung wirst du definitiv viele Anlässe in deinem Alltag finden, mit denen du dein Gedächtnis ganz nebenbei trainieren kannst. Probiere es reibungslos mal aus!

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Wenn Lernen schwer fällt

Warum fällt es den Schülern oft schwer, etwas zu lernen?

Warum fällt es den Schülern oft schwer, etwas zu lernen?

Lernen zu lernen hilft zu wissen, wie unser Kopf funktioniert. Denn dort geschieht es, das Greifen, Verstehen und Halten. Unser Gehirn ist ein Weltmeister im Lernen. Dies scheint für viele Studenten, die sich mühsam mit dem Wortschatz beschäftigen, nicht offensichtlich zu sein. Aber unser Gehirn lernt immer, es kann nichts dafür. Die goldene Brücke im Gedächtnis ist die Bilderzeugung. Während sich die linke Hemisphäre um Logik und Sprache kümmert, verarbeitet die rechte Gehirnhälfte das Bild. Lernen funktioniert am besten, wenn beide Gehirnhälften aktiviert sind. Deshalb hilft Fantasie, schwierige Aufgaben wirklich gut zu lösen.

So funktioniert Lernen

So funktioniert Lernen

Lernen heißt:
Wissen aus Erfahrung konstruieren. Das heißt, neues Wissen entsteht immer auf der Basis des bereits vorhandenen Wissens. Wenn Studenten die Möglichkeit bekommen, ihre Vorkenntnisse zu nutzen und eine Verbindung zu ihrer Welt herzustellen, sind sie in der Sache. Es fällt ihnen schwerer, auch mit langweiligem Lernmaterial am Ball zu bleiben. Wenn der Unmut größer ist als der „Drang zum Entwerfen“, kann das Interesse an dem Thema trotz Lernwachstum nachlassen. Was Lehrer immer wieder finden, beweist die Wissenschaft: In der Pubertät ist das Lernwachstum nicht erwähnenswert. Die Baustelle ist im Kopf fehlerhaft, denn mit Beginn der Pubertät erfährt das Gehirn einen regelrechten Wachstumsschub. Nervensignale laufen schneller, aber jetzt sind einige Spuren starrer und nicht mehr so ​​flexibel. Daher ist das Erlernen von Fremdsprachen schwieriger.

Was Studierende benötigen

Was Studierende benötigen

Das Zauberwort ist Motivation. Dies ist nicht dafür gedacht, Kinder mit Belohnungen für gute Noten zu „bestechen“. Lob ist natürlich ein guter Anreiz. Loben Sie an erste Stelle das Kind, dass es sich anstrengt und eine besondere Aufgabe löst. Für das Selbstwertgefühl ist es ausgesprochen elementar zu fühlen, effizient zu sein. Der Zugänge ist, dass Kinder Lernen mit Erfolg verdrahten können. Ein aktiviertes Gehirn ist eine großartige Grundlage, nichtsdestotrotz das nützt nichts, wenn die Lernmotivation fehlt. Daraufhin fällt es noch schwerer, sich hinzusetzen und anvisiert zu funktionieren. Lernen lernen lautet gleichermaßen, sich überdies motivieren zu können. Selbstbeherrschung ist für den Schulerfolg relevanter als Intelligenz. Deswegen ist es für die Schüler auf diese Weise essenziell, herauszufinden, wie sie am einfachsten lernen können.

Welche Lernmethoden stehen zur Auswahl?

Welche Lernmethoden stehen zur Auswahl?

Wissen werden über die Sinne annehmen, womit jede Person einen spezifischen Sinneskanal bevorzugt. Ein Mensch behält leichter das, was er hört, ein anderer versteht die Dinge, die er sieht. Darauf förderlich können diverse Lernmethoden ausgedrückt werden. Hierzu existieren massige Produktmodelle. Wir stellen die gebräuchlichsten Namen vor.

Das sind die 5 grundlegenden Lernmethoden:

Das sind die 5 grundlegenden Lernmethoden:

1.auditiv → Lernen durch Hören
2.visuell → Lernen durch Sehen
3.taktil-motorisch → Lernen durch Anfassen, Bewegung
4.verbal-logisch → Lernen durch Lesen, Analysieren
5.kommunikativ → Lernen durch Gespräche

Man spricht hier auch von Lerntypen. Der Begriff „Lerntyp“ ist nicht wirklich zutreffend, da die Präferenz für einen Sinneskanal kein festes Persönlichkeitsmerkmal ist. Dabei spielt auch die Lernsituation eine Rolle. Binden Sie zum Beispiel eine Schleife, die auch einen „visuellen Lerntyp“ nur motorisch lernen kann, indem Sie es „selber machen“.

angepasste Lernmethoden

So erfassen Sie angepasste Lernmethoden

Auditive Lerner lieben es zu singen und Tonkunst zu lieben, Geschichten zu hören, auswendig zu lernen, Vergnügen an der Arbeit mit Audio zu haben und leichter zu lernen, wenn sie Texte hören.

Visuelle Lernende mögen es,

Fotos anzusehen, eine entzückende Lernumgebung zu schätzen, sich ausgeprägt zu merken, mit Farbmarkierungen zu wirken und umstandsloser zu lernen, wenn Bild und Text kombiniert werden.

Taktilmotorische Lernende

kommunizieren mit den Händen, sie wirken gerne mit unterschiedlichen Materialien, sie rhythmisieren gern, sie packen gern und lernen leichter, wenn sie sich bewegen.

Mündlich-logische Lerner

sind systematisch wie Übersichten und Tabellen, möchten fortlaufend alles beherrschen, Rätsel lösen und leichter lernen, wenn sie Texte lesen und schreiben.

Kommunikative Lernende

lernen nicht gerne ausschließlich, erstellen Gedanken im Dialog, teilen den Durchbruch mit sonstigen, spielen gerne Rollenspiele und lernen leichter zu zweit oder zu dritt.

individuelle Lernmethoden

So erkennen Sie individuelle Lernmethoden

Auditive Lerner lieben es zu singen und Musik zu lieben, Geschichten zu hören, auswendig zu lernen, Spaß an der Arbeit mit Audio zu haben und leichter zu lernen, wenn sie Texte hören.

Visuelle Lernende schauen sich gerne Bilder an und betonen, warum Lerntypen nicht als Einzelunterricht erscheinen

Die Ermittlung des Lerntyps deutet auf eine Tendenz hin. Die Lernenden sind meistens „gemischte Typen“, die am besten mit einer Kombination verschiedener Ansätze lernen. Im Grunde ist jeder eine eigene Art des Lernens. Zumal Motivation, Interessen und Persönlichkeit des Lernenden wichtige Faktoren sind.

Der Lernerfolg ist am größten, wenn das Lernmaterial über möglichst viele Sinneskanäle aufgenommen wird. Je mehr Wahrnehmungsfelder im Gehirn involviert sind, desto lebendiger sind die mentalen Verbindungen. Dies wiederum erhöht die Aufmerksamkeit und die Lernmotivation.

Die Anteile, wie viel wir durchschnittlich auf welchem Weg behalten, sehen so aus:

  • Was wir hören: 20 %
  • Was wir sehen: 30 %
  • Was wir hören und sehen: 50 %
  • Worüber wir reden: 70 %
  • Was wir selbst tun: 90 %
Lerntipps 1-7
Lerntipps 8-15

Lerntipps

Wie lernt man richtig? Für den Lernerfolg benötigen Schüler eigene Lernstrategien. In diesem Fall assistieren die anschließenden Lerntipps:

  1. Einen festen Lernplatz einrichten
    Eine ruhige Lernumgebung ist fundamental. Das muss nicht zweifelsohne ein eigenes Räume sein, nicht mal ein ganzer Schreibtisch, trotzdem der Platz sollte ausschließlich zum Arbeiten reserviert sein. Denn feste Gewohnheiten sind eine außerordentliche Lernhilfe. Hierfür gehört es genauso, feste Lernzeiten zu messen.
  2. Wohlfühlatmosphäre schaffen
    Der Lernplatz sollte funktional, allerdings ebenfalls gemütlich sein. Keine Ablenkungen bitte, Funktelefon und Fernseher bleiben deaktiviert. Anscheinend kann Ihr Kind sich mit leiser Hintergrundmusik besser konzentrieren. Manche mögen die Geräuschkulisse, alternative benötigen absolute Stille, um in den Lernmodus zu kommen.
  3. Lernmethoden testen
    Finden Sie gemeinschaftlich mit dem Kind heraus, welche Lernmethode es bevorzugt. Nehmen Sie einen schwierigen Lernstoff und lesen ihn vor, malen dafür ein Bild, reden mit dem Kind darüber und lassen es sich erklären, oder machen Sie ein Experiment hierzu. Hierdurch lernt das Kind, auf welche Weise es den Stoff am leichtesten versteht.
  4. Erschwernisse als Möglichkeiten sehen
    Gedanken wie „Das schaffe ich sowieso nicht“ sind echte Motivationskiller. Setzen Sie das Kind nicht mit zu hohen Ansprüchen unter Druck. Das Gefühl, Hochleistung bringen zu müssen, kann das Lernen blockieren. Das Kind soll beherrschen, dass es im Lernraum sitzt, wo Fehlleistungen ermöglicht sind. Mit dem Satz „Das ist schwierig, trotzdem ich stelle mich der Herausforderung“ wächst gleichwohl das Selbstvertrauen.
  5. Einen Lernplan machen
    Zum Lernen benötigt unser Gehirn Zeit und Architektur. Ein guter Lernplan berücksichtigt das angepasste Lerntempo. Vor allem anderen kommt die Vorbereitung, anschließend die Lernphase, darauf folgend die Wiederholungsphase, am Ende die Überprüfungsphase. Wenn eine Klassenarbeit ansteht, sollten eine Anzahl von Tage zum Üben eingeplant werden.
  6. Auf Lernen umschalten
    Wenn starke Eindrücke und Erlebnisse das Denken überlagern, fällt es schwer, auszuschalten und auf Lernen umzuschalten. Hierfür beistehen marginale Konzentrationsübungen, 2 – 3 Minuten genügen.
  7. Lernen gut vorbereiten
    Die richtige Vorbereitung erspart enorm Zeit und Mühe. So kann es gelingen: Immer zunächst den Arbeitsauftrag und die adäquaten Unterlagen gründlich durchlesen. Darauffolgend die Inhalte mit speziellen Worten abspielen, mittels Sprechen, Schreiben oder Skizzieren.
  8. Etappenziele stecken
    Wer den Lernstoff in Portionen aufteilt und abschnittweise bearbeitet, lernt entspannter. Denn Etappensiege sind Erfolge, die positiv stimmen und Stress vermeiden.
  9. Mit ein wenig Leichtem beginnen
    Bei den Hausaufgaben tun viele sich schwer, schlechtweg erst anzufangen. Ein schwieriger Stoff schreckt noch mehr ab. Des Weiteren benötigt das Gehirn zum Beispiel eine Viertelstunde, um in Hochform zu kommen. Auf Grund sollte die „Aufwärmzeit“ für ein Fach verwendet werden, das Freude macht.
  10. Reihenfolge beachten
    Mangelnde Abwechslung kann den Lernerfolg behindern. Förderlich ist, nebst verschieden Lernformen wie beispielsweise Schriftlichem und Mündlichem zu wechseln. Genauso sollten ähnliche Lernstoffe nicht nacheinander gelernt werden, anderenfalls besteht Verwechslungsgefahr. Eine winzige Bewegungspause zwischendurch macht den Kopf von Neuem frei.
  11. Fotos assoziieren
    Wenn zum Lernstoff eine bildliche Vorführung abgespeichert wird, bleibt das Gelernte reichlich besser haften. Assoziative Wortbilder beistehen genauso beim Vokabellernen.2 Die Inhalte werden intensiver durchdacht, wenn das Kind eigene Beispiele für das Lernthema erfindet.
  12. Mindmaps gestalten
    Mindmapping ist eine super Methode, um ein innovatives Thema zu strukturieren – und die spezifischen Gedanken gleichermaßen mit. Visuelle Mittel wie Pfeile, Kringel, farbige Marker schaffen Übersicht. Mit einfachen, bildhaften Mindmaps lernen jüngere Kinder umstandslos die Begriffsbildung.
  13. „Spickzettel“ schreiben
    Wer einen Spickzettel fabriziert, muss sich auf das Ausschlaggebende beschränken – und anvisiert sich während alledem stark auf die wichtigen Daten. Wenn Sie lieber nicht das Spicken ansprechen wollen, regen Sie an, den Lernstoff noch einmal komprimiert zusammenzufassen und unterdessen ebenso Farb-Marker zu benutzen. Häufig erinnert das Kind sich in der Klassenarbeit bildlich an die Stätte auf dem Zettel.
  14. Kreativ werden
    Wenn der Lernstoff in packende Geschichten eingepackt wird, sind abstrakte Themen leichter begreiflich. Zahlreiche Kinder malen oder basteln liebend gerne zu einem Thema. Werden Lerninhalte mit Bildern und Emotionen verknüpft, wandern sie desto schneller ins Langzeitgedächtnis.
  15. Pausen einlegen
    Wer wiederholend Pausen macht, lernt erfolgreicher. Denn das Gehirn benötigt Zeit, um das Gelernte zu verarbeiten und zu strukturieren. Nach einer intensiven Lernphase ist Sport akkurat das Richtige. Freizeit, Bewegung an der frischen Luft und hinreichend Schlaf assistieren beim Lernen.
Mehrkanalig lernen

Mehrkanalig lernen

Stationenlernen

Beim Stationenlernen wird ein Thema unter verschiedenartigen Aspekten betrachtet. Eine tolle Chance, sämtliche Sinne ins Spiel zu bringen. Von Station zu Station lernt jedweder Schüler nicht lediglich ein bisschen über das Thema, stattdessen gleichwohl über die Lernweise, die ihm am nützlichsten gefällt. So fördern Sie die Fähigkeit der Kinder, ihr Lernen selbständig zu regeln und eigene Lernstrategien anzuwenden.

Kanalwechsel

In diesem Spiel bringen die Kinder Sinneswahrnehmungen gezielt zum Ausdruck. Jedes Kind zeichnet auf ein A4-Blatt einen großen Fernsehbildschirm. Am Rand werden 3 Köpfe eingezeichnet. Bitten Sie die Kinder jetzt, sich an ein bestimmtes Erlebnis zu erinnern, bspw. einen Ausflug, sich eine Szene vor Augen zu rufen und in den Display zu zeichnen. Daraufhin sollen sie den Knöpfen „sehen“, „hören“ und „fühlen, riechen, schmecken“ zuordnen und gleichartig kennzeichnen. Nun setzten die Kinder sich in Paaren miteinander. Ein Partner startet, von dem Erlebnis zu erzählen. Der weitere kann nach Ermessen auf einen weiteren Kanal „umschalten“, und der Erzähler baut danach die passenden Sinneseindrücke in seine Geschichte ein.

Spaziergang durchs Haus

Mit der Loci-Methode haben bereits antike Denker ihre Reden auswendiggelernt. Diese Gedächtnistechnik ist ganz problemlos. Der Lernstoff wird abschnittweise auf Stichwortzettel geschrieben, die daraufhin im Gebäude verteilt werden. Jedes Stichwort ist einem prominenten Gegenstand zugeordnet, und der Lerner prägt sich auf diese Weise und ebenso auf diese Weise miteinander ein. Nun kann er den Rundgang in Gedanken machen, wo jederzeit er will, die Stichworte werden ihm abermals einfallen. Eine tadellose Lernmethode zum Vorbereiten von Referaten, Klassenarbeiten und zum selbstständigen Lernen.