Tipps für leichteres Merken

Gedächtnistraining

Sich Dinge ganz einfach merken zu können ist eine äußerst nützliche Fähigkeit. Manchen Personen scheint das erheblich leichter zu fallen als zusätzlichen. Doch die gute Nachricht ist: Du kannst dein Gedächtnis trainieren. Gedächtniskünstler wirken mit Finessen, von denen wir dir einige hier demonstrieren. Doch gleichwohl in deinem Alltag finden sich viele Optionen, dein Gedächtnis zu trainieren.

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Gehirnjogging

Es existieren viele divergente Anwendungen und Webseiten, die dir Spiele zum Gehirnjogging anbieten. Der Grundgedanke in diesem Fall: Das Gehirn kann man wie einen Muskel trainieren. Je mehrfach du es anregst, desto besser. Die Spiele können ganz divergent aussehen, von Merkaufgaben über Denksportaufgaben bis zu Reaktionsspielen. So sollen die verschiedenen Areale deines Gehirns angeregt werden. Wenn du dergleichen Übungen zyklisch machst, kann sich deine Gedächtnisleistung klar aufmöbeln. Einige Evaluationen zeigen selbst, dass Gehirnjogging die Gehirnleistung von Leute mit Altersdemenz erneuern kann. Wenn du als junger, gesunder Mensch hiermit beginnst: desto besser.

Memory

Eines der bekanntesten Spiele zum Gedächtnistraining kennst du aus deiner Kindheit: Memory. Bei alldem musst du dir merken, welche Kärtchen an welcher Stätte liegen, um wenn irgend glaubwürdig viele Paare zu finden. Spiele doch mal erneut Memory, um dein Gedächtnis zu trainieren! Wenn du Kinder in deinem Umfeld hast, lassen sie sich zweifelsohne für vereinte Spielestunden begeistern. Aber ebenfalls mit Erwachsenen macht das Memory-Spielen Vergnügen. Es existieren viele Versionen, die von der Motivauswahl her im Besonderen Erwachsene ansprechen.

Kopfpausen

Um einen Muskel zu trainieren, musst du ebenso Pausenzeiten einplanen, in denen der Muskelaufbau vonstattengehen kann. Ähnlich ist es gleichermaßen mit deinem Gehirn: Wenn es jederzeit beschäftigt wird, ist kaum noch Elektrizität für neuartiges Lernen frei. Ein durchweg unterschätzter Faktor im Zuge alldem ist das Mobiltelefon: Ebenfalls wenn es sich für dich wie Freizeit anfühlt, ist es für dein Gehirn Schwerarbeit, soziale Medien zu überprüfen, Spielfilme zu sehen oder Smartphone-Spiele zu spielen. Gönne deinem Gehirn wiederkehrend echte Pausen, exemplarisch beim Meditieren oder im Zuge einem Spaziergang.

Wiederholung

Sich Namen zu merken, fällt vielen Leute ganz gesondert schwer. Kein Wunder: Oftmals hört man den Namen bloß ein einziges Mal, wenn man eine neumodische Person kennenlernt. Ihn darauf folgend gleichermaßen richtig zu verknüpfen, das ist nicht in dieser Art mühelos. Leichter fällt es dir, wenn du den Namen mehrmals wiederholst: Sage ihn augenblicklich, wenn du ihn gehört hast, einmal laut und lasse dir bestätigen, dass er richtig ist. Darauffolgend kannst du ihn im sonstigen Gespräch noch ein- oder zweimal fallen lassen und noch erneut beim Abschied. So stehen deine Opportunitäten akzeptabel, dass der Name fest verankert ist.

Interessiere

Ein weiterer Trick, um sich Namen zu merken: Interessiere dich für die weitere Person und sammle Fakten, die du danach verknüpfen kannst. Ein Beispiel: Martin Schmied ist von Beruf Rechtsberater, hört gerne Jazzmusik und trainiert für einen Halbmarathon. Mit diesen Fakten fügt sich ein Gesamtbild gemeinsam, das dein Gedächtnis erheblich besser einfügen kann als den Namen selber.

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Schlüsselwortmethode

Vokabeln kannst du dir leichter merken, wenn du das Wort in der Fremdsprache mit einem gleichartig klingenden deutschen Wort verknüpfst. Zwei Beispiele: Um dir das englische Wort „belt“ für „Gürtel“ zu merken, bildest du die Präsentation aus, dass ein Gürtel wie ein Hund bellt. Willst du dir „caterpillar“ für „Raupe“ merken, stellst du dir vor, wie eine Raupe einem Kater eine Pille gibt. Solche Fotos lassen sich enorm leichter im Gedächtnis verankern als die Vokabeln darüber hinaus. Sicher wirst du nicht zu jedem Wort ein entsprechendes Schlüsselwort finden, trotzdem doch zu außerordentlich vielen. Und mit der Zeit verstärkt sich gleichwohl deine Fantasie und Kreativität, die dir für jene Übung beistehen.

GehirnFutter

Um dein Gehirn auf Hochleistung zu halten, musst du es wiederholend anregen. Du hast in deinem Job hauptsächlich Routinearbeiten zu vollziehen? Daraufhin solltest du in deiner Freizeit innovative Dinge lernen. Suche dir ein wenig, das dir Freude macht und dein Gehirn anregt. Lies exemplarisch ein Sachbuch zu einem innovativen Thema oder lerne ein Musikinstrument.

Lesen

Wenn du dir den Stoff aus einem Buch merken möchtest, solltest du „mit dem Stift“ lesen. Das bedeutet: Überlege dir nach jedem Absatz, was die wichtigste Aussage dieses Abschnitts war. Unterstreiche jene oder schreibe sie auf. Nach wenigen Seiten wiederholst du in Gedanken oder laut die essenziellsten Wissen aus dem Text. Das dauert zwar in gewisser Hinsicht längere Zeit als das reine Lesen, dazu merkst du dir nichtsdestotrotz genauso enorm mehr Inhalte. Trainieren kannst du jene Methode übrigens nicht ausschließlich mit Fachbüchern, anstelle gleichermaßen mit Romanen.

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Stimmung

Ein Zusammenhang, den wir intuitiv kennen, ist bereits ebenfalls wissenschaftlich erwiesen: Man registriert sich Dinge besser, wenn man in Ordnung drauf ist. Um ein wenig für dein Gedächtnis zu tun, kannst du also gleichermaßen leicht dazu gewährleisten, dass du in Ordnung gelaunt bist, bevor du neumodische Daten erhältst.

Merktechnik

Um dir Dinge wie beispielsweise einen Einkaufszettel zu merken, kannst du dir eine „Körperliste“ entwickeln. Hierbei verbindest du die getrennten Wissen bildlich mit speziellen Körperteilen. Bei der Milch stellst du dir bspw. vor, wie deine Schuhe mit Milch voll sind und beim Gehen überschwappen. Die Butter verknüpfst du mit deinen Knien, indem du dir vorstellst, wie du ein Stück Butter darauf verreibst. So kannst du mit deinem vollständigen Körper weitermachen. Wenn du dich anschließend an deine Einkaufsliste erinnern willst, reicht es, die separaten Körperteile durchzugehen.

Zahlentechnik

Zahlen müssen wir uns ständig noch relativ überwiegend melden: Pins, Geburtstage, Telefonnummern … Speziell im Zuge Pin-Nummern ist das Merken speziell essentiell, denn die solltest du natürlich weder aufschreiben noch aufzeichnen. Um dir dergleichen Zahlenkombinationen leichter zu merken, kannst du dir ein Tastenfeld vorführen, auf dem du die Anzahl eingibst. Hiermit verknüpfst du die abstrakten Zahlen mit einer konkreten Handlung und das erleichtert das Merken.

Anlässe

In deinem Alltag existieren viele marginale Anlässe, die du ohne großen Aufwand zum Üben nutzen kannst. Probiere etwa, ob du dir eine kürzere Einkaufsliste nicht gleichermaßen merken kannst. Einen Zettel zum Spicken kannst du ja indessen im Zuge alldem haben. Oder du versuchst, Telefonnummern aus dem Gedächtnis einzutippen, statt sie im Smartphone aufzurufen. Merke dir Straßennamen, an denen du vorbeikommst, das Datum für dein nächstes Meeting oder die Autoren der letzten Bücher, die du gelesen hast. Mit ein Stück weit Beachtung wirst du definitiv viele Anlässe in deinem Alltag finden, mit denen du dein Gedächtnis ganz nebenbei trainieren kannst. Probiere es reibungslos mal aus!

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