Zeitmanagement

Zeit planen lernen

Einfach mal aufs Innovative richtig durchzuatmen und relaxt einschlafen zu können, ohne schlechtes Gewissen und ohne Zeitdruck, wirkt heutzutage längst in dieser Art in Ordnung wie utopisch. Die endlos lange Liste an Aufgaben verursacht eine Menge Stress und ist scheinbar nicht zu bewältigen. Allein sich all jene Aufgaben zu merken, scheint schier ausgeschlossen. Abhilfe gewährleistet ein geregeltes Zeitmanagement, das zum Glück gelernt werden kann.

Setze stichhaltige Zusammenhänge in deiner To-do-Liste

Zeitmanagement zu lernen bedeutet mehr, als fix ausschließlich Applikationen und Listen zu nutzen. So soll das Zurückgreifen auf To-do-Listen Stresslinderung bieten, übt ohne begleitende Verhaltensänderungen letztendlich allerdings noch mehr Druck aus, da sich die Listen anstelle abgearbeitet zu werden, stets ergänzen. Die anschließenden 8 Ratschläge assistieren dir hierbei, den dauerpräsenten Stress zu beenden und endlich zur wohlverdienten Entspannung zu kommen. Dein Zeitmanagement kann novelliert werden, die To-do-Liste schneller abgearbeitet und es wird auf diese Weise reichlich wie wahrscheinlich in kürzester Zeit bewältigt, wenn du jene Ratschläge befolgst.

Auch auf einer To-do-Liste sollte Ordnung herrschen. Sie zeichnet sich viele Male mittels ihre chronologische Anordnung aus – durchaus ausschließlich, wenn Chronologie die Zeitpunkte umfasst, in denen den Verfassern die geteilten Aufgaben in den Sinn gekommen sind. Kurz berichtet: Chaos. Eine Timeline oder ein gelisteter Aufbau nach Prioritäten ist im Zuge den Listenführern tendenziell eine Rarität. Meist werden die wichtigen oder dringenden Geschehnisse unterstrichen, rot eingekreist oder mit monumentalen Ausrufezeichen ausstatten. Die Berücksichtigung wird in dieser Art ausschließlich auf die auffällig markierten To-dos gelenkt und die kleineren Aufgaben rücken in den Hintergrund. Sie sind es, die die Liste endlos lang machen und die das Gewissen nicht ruhen lassen.

Hilfreich innerhalb der Initiative ist nicht allein eine sinnvolle Auflistung, an Lokalität gleichfalls die Kategorisierung der Aufgaben. Ordnen lassen sich die Aufgaben exemplarisch nach Wegzeiten: Was steckt nah und kann flott miteinander erledigt werden? Oder nach Handlungen wie bspw. “anrufen” oder “einkaufen”, die gleich vereint abgearbeitet werden können, um Zeit einzusparen. Jedem bleibt binnen alledem automatisch überlassen, welche Kategorien priorisiert werden. Dasselbe gilt für Listen, die nach Dringlichkeit geordnet sind. Eine konsequente und strenge Abarbeitung ist sicherlich ein Zweck, der das ein oder übrige Mal in Vergessenheit gerät. Um eine Weiterentwicklung des Zeitmanagements zu bewirken, langt es längst, seine To-dos in einen nachvollziehbaren Zusammenhang zu setzen und sie in kleinen Blöcken abzuarbeiten.

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Führe zu Ende, was du angefangen hast

Wenn immense, mühselige Aufgaben bewältigt werden müssen, glühen die kleinen, andernfalls auf diese Weise lästigen To-dos auf einmal sonderlich verlockend. Die vielen kleinen Punkte haben plötzlich mehr Gewicht als das, was sich bereits seit langem auf der Liste befindet. Die Verlockung liegt darin, dass kleinschrittiges Denken weniger Druck verursacht als lange, mühselige Planung ohne Ende in Sicht. Der Trick ist es, die zeitintensive, Unlust schürende Aufgabe, die sich gegebenenfalls über Tage erstrecken könnte – wie beispielsweise das Entrümpeln des Arbeitszimmers – gleich in winzige Schritte aufzuteilen. So existieren während der Abwandlung solcher Kleinschrittigkeit zwei Ausführungen.

Die erstmalige Version enthält gewissermaßen die gefürchtete, lange Zeitabstand. Hier können winzige Unternehmungen hierbei assistieren, dass man den überwältigenden Rest für eine Weile ausblendet. So kann man sich übergangsweise dem “Projekt Schreibtisch” widmen und erst nach Beendigung dieses Teils mit “Projekt Aktenschrank” starten. Es schadet nicht, ein großes Projekt gleich in kleinere Vorhaben aufzuteilen.

Die zweite Ausführung teilt jene kleineren Vorhaben auf ausgewählte Tage auf. So kann der Alltag bewältigt und kleinere To-dos eingebaut werden, ohne, dass man den Dauerkandidaten auf der Aufgabenliste aufs Innovative nach hinten verschiebt. Einmal begonnen, sollten sich konkrete zeitliche Rahmen gesetzt werden, an denen die Aufgabe fortgeführt wird. Unbedingt vermieden werden, sollte der Zweck es “diese Woche noch irgendwann zu erledigen”.

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Das Setzen zeitlicher Grenzen

Wenn gerade ein im Besonderen hoher Zeitdruck herrscht und einem die Aufgaben über den Kopf wachsen, kann jener Tipp gesondert okay behilflich sein. Um Zeit einzusparen und die Bewältigung der To-dos nicht unnötig auszudehnen, sollte man sich konkrete zeitliche Limits setzen. Wie zum Beispiel werden 10 Minuten zum Schreiben einer E-Mail eingeplant, der Einkauf soll in 20 Minuten geschafft sein und das wöchentliche Telefonat mit der Mutter heute mal ausschließlich 15 Minuten andauern, anstelle der üblichen zwei Stunden.
Jeder Tag erfordert moderne Grenzen, und je nachdem, wie viele Aufgaben für den Tag angesetzt sind, sollten ebenfalls die zeitlichen Limits gekürzt oder verlängert werden. Die Grenzen unterstützen hierbei, dass es zwischendurch Zeit für stressfreie Pausen gibt und man am Ende des Tages mit ruhigem Gewissen und potentiell außerdem etwas Stolz einschlafen kann, da alles geschafft wurde, was man sich vorgenommen hat.

Wichtig ist es, sich im Zuge der Tagesplanung nicht zu übernehmen und realistische Ziele zu setzen. Ebenso wenn die Grenzen nicht ständig genau eingehalten werden, in dieser Art unterstützt bereits der Zweck eines Zeitlimits binnen der beschleunigten Bewältigung. Behilflich können hier tagtägliche Checklisten sein, die nach und nach abgehakt werden können.
Jeder Tag erfordert innovative Grenzen, und je nachdem, wie viele Aufgaben für den Tag angesetzt sind, sollten gleichermaßen die zeitlichen Limits gekürzt oder verlängert werden. Die Grenzen unterstützen währenddessen, dass es zwischendurch Zeit für stressfreie Pausen gibt und man am Ende des Tages mit ruhigem Gewissen und unter Umständen überdies in gewisser Hinsicht Stolz einschlafen kann, da alles geschafft wurde, was man sich vorgenommen hat.

Wichtig ist es, sich im Zuge der Tagesplanung nicht zu übernehmen und realistische Ziele zu setzen. Gleichfalls wenn die Grenzen nicht immerwährend akkurat eingehalten werden, in dieser Art unterstützt allemal der Zweck eines Zeitlimits im Zuge der beschleunigten Bewältigung. Förderlich können hier tagtägliche Checklisten sein, die nach und nach abgehakt werden können.

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Perfektionismus minimieren

Die Einsparung von Zeit kann ebenso vonseiten das Herabsetzen der Ansprüche an sich außerdem garantiert werden. Eine zu starke Fokussierung auf Finessen führt oftmals zu einem deutlichen Zeitverlust. Muss es akkurat ebendiese jetzt vergriffene Marke eines Produktes beim Einkauf sein oder könnte es sich zeitlich lohnen, zu einem unmittelbar zur Verfügung stehenden Ersatzprodukt zu greifen? Kompromisse einsparen Zeit und beistehen in diesem Fall zeitintensive Verbissenheit zu überwinden.

Einen sonstigen Lösungsansatz für übermäßigen Perfektionismus offeriert das Abgeben von Aufgaben. Wenn die To-do-Liste die ganze Verwandschaft beruft sich, sollte gleichermaßen die ganze Verwandschaft mit eingespannt werden. Bei der Initiative einer Feier könnten ebenso Aufgaben verteilt werden. So ist es wahrscheinlich, die wesentlichsten Aufgaben selbständig zu übernehmen und die kleineren, vielen, zeitraubenden Punkte an zeitlich unausgelastete Leute in Angehörige und Freundeskreis zu übergeben.

Anpassung des Energielevels – Synchronisierung von Tageszeit und Aufgabentyp

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Generell werden in der Regel zum Start des Tages die leichtesten Aufgaben gesetzt, um den Einstieg in die Stressphase leichter zu schaffen. Hierdurch trotz alledem die personalisierte Produktivität gefüllt ausgenutzt werden kann, unterstützt es, sich an seinem persönlichen Biorhythmus zu orientieren. Zu welcher Tageszeit bist du am aktivsten, und wann ist es üblicherweise Zeit für dich, eine winzige Gedankenpause zu schaffen? Lege dir die für dich mühseligsten Aufgaben auf einen Zeitpunkt, an dem du dir zweifelsohne sein kannst, dass dein Energielevel höher ist als zu sonstigen Zeiten.

Minimierung der Störfaktoren

In der heutigen Zeit kreiert es sich schwer, wahrhaft konzentriert zu bleiben. Aufgaben werden ausschließlich halbherzig erledigt und erfordern wesentlich mehr Zeit, wenn der Fernseher läuft oder weitere Ablenkungen wie intuitive Ausflüge, Meldungen oder Telefonate erfolgen. Einmal unterbrochen ist es ausgesprochen schwer abermals zum Wesentlichen zurückzukehren. Mucke kann sich währenddessen sowie motivierend als ebenfalls demotivierend auf das Einzelwesen auswirken. Man sollte also alleine ausprobieren, zu welchem Typ man gehört.

Schnelle Tonkunst kann einerseits die Handlungsprozesse beschleunigen oder allerdings gleichwohl zum tanzen anregen, was wiederum ablenkt. Ruhigere Mucke hat die Funktion, eine Wohlfühlatmosphäre zu erzeugen, in der man gern längere Zeit verweilen will. Die Konsequenz: Man hält sich ewig mit einer Aufgabe auf, die original nicht ansatzweise auf diese Weise enorm Zeit rauben sollte. Der Zugänge zum bestmöglichen Zeitmanagement liegt also darin, sich automatisch zu analysieren und gezielt aus seiner Wohlfühlzone herauszuholen, um die ausgewählte Entspannung zu erlangen.
Ein Störfaktor, der gleichwohl zum wiederholten Male für Unterbrechungen sicherstellen kann, ist die permanente Erreichbarkeit. Wenn sich wichtigen Aufgaben gewidmet wird, sollte ebendiese ohne Frage eingeschränkt werden. Häufig unterstützt es, zur spezifischen Beruhigung den Freunden und Verwandten zuvor Bescheid zu geben, dass man für einen speziellen Zeitraum nicht erreichbar sein wird.

Auch gegen Unterbrechnungen wurden indessen Applikationen in einem spieleähnlichen Format erarbeitet, die dem Benutzer in diesem Fall unterstützen sollen, konsequent vom Funktelefon wegzubleiben. Ein Beispiel ist die Anwendung “Forest: Stay focused” für das Android-Betriebssystem und das iPhone Betriebssystem, während der sich ausführliche Zeiträume konfigurieren lassen, in denen man nicht auf sein Funktelefon schauen kann. Je längere Zeit das Zeitfenster, desto größer wächst der Baum in deinem “Wald”. Wenn du doch auf dein Mobiltelefon schaust, stirbt der Baum und du hast verloren.

Die Wiedergutmachung führt zum Ziel

Der Wunsch nach Stressfreiheit sollte im Zuge der Minimierung der To-do-Liste unaufhörlich im Blick behalten werden. Dieser kann lediglich garantiert werden, wenn auf die bewältigten Aufgaben nicht wieder auf diese Weise viele Kommen, dass keine Entspannung gefunden werden kann. Zu diesem Zweck ist es elementar zu lernen, weit entfernte, zeitlich noch irrelevante Aufgaben auszublenden. Anstatt dessen solltest du den Fokus auf tatsächlich präsente Stressauslöser setzen, die es natürlich zu unterbinden gilt.

Die Aufwertung des Zeitmanagements sollte im Zuge der Ordnung und Priorisierung der Aufgaben starten und in ihrer unumstößlichen Finalisierung enden. Das wirkt nicht ausschließlich psychisch erlösend, stattdessen sorgt gleichfalls für wohlverdiente Freizeit.

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